25. May 2013
Heute ist der Towel Day, quasi der internationale Douglas-Adams-Gedenktag, eingeführt am 25. Mai 2001, kurz nach seinem Tod. Klassischerweise wird am heutigen Tag zu jedem Zeitpunkt ein Handtuch mitgeführt (ich muss gestehen, ich habe gerade keines griffbereit, mich aber immerhin nach dem Duschen eines solchen bedient).
Passend dazu der Artikel zur Erde aus der Wikipedia:

Der Text, der schon im Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis” zur Erde stand
Okay, ich geb’s zu, das ist ein Fake. Den Artikel kann man derzeit nicht bearbeiten. Das tat allerdings am 25. Mai 2011 jemand (hier die alte Version in der Wikipedia), leider gibt es davon nur einen relativ schlechten Screenshot, deshalb auch mein neuer selbst gemachter.
Foto “DON’T PANIC”: Camilla Hoel, Lizenz CC BY-NC-SA 2.0
Von Florian Mai am 25. May 2013 12:12 CET
24. May 2013
Gestern schrieb ich wieder mal einen Artikel, in dem diverse Zeilen Code angezeigt werden. Nach dem Absenden stellte ich fest: Das, was der Editor mir zeigt, ist nicht das, was ich als Besucher zu sehen bekomme. Da es in früheren Versionen von WordPress immer mal wieder Probleme mit der Code-Anzeige gab, dachte ich auch hier zunächst an einen Fehler der Software. Die HTML-Korrektur von TinyMCE habe ich natürlich ausgeschaltet, auch daran sollte es also nicht liegen.
Also testete ich das ganze auf einer Testinstanz um festzustellen, dass es weder an WordPress, noch an Tatami, noch am von mir aktuell genutzten Highlighter-Plugins liegt. Nach dem Ausschlussverfahren kam ich also auf das Plugin “Auto Tag Links”, welches ich seit kurzem einsetze, um im Artikel ein paar Wörter automatisch auf das gleich lautende Tag zu verlinken. Ich werde den Fehler an die Entwickler weiterleiten.
Jetzt sollte es also wieder klappen und die angegebenen Codeblöcke sollten wieder ordentlich sein.
Von Florian Mai am 24. May 2013 15:18 CET
15. May 2013
Meine Motivation bezüglich des momentanen Übungsbetriebes lässt zu wünschen übrig, ich komme nach wie vor nicht mit unserem Bio-Prof klar, bin offiziell vergeben, partizipizipitierte an einem Anime-Fantreffen in Stuttgart (wo ich auch gleich aus dem Saturn geworfen wurde) und auch ansonsten ist bei mir alles total supi.
Will mir jemand Audiokommentare schicken?
Von Tim am 15. May 2013 12:56 CET
Meine Motivation bezüglich des momentanen Übungsbetriebes lässt zu wünschen übrig, ich komme nach wie vor nicht mit unserem Bio-Prof klar, bin offiziell vergeben, partizipizipitierte an einem Anime-Fantreffen in Stuttgart (wo ich auch gleich aus dem Saturn geworfen wurde) und auch ansonsten ist bei mir alles total supi.
Will mir jemand Audiokommentare schicken?
Von Tim am 15. May 2013 12:04 CET
10. May 2013
Schon vor geraumer Zeit, am 3. April um genau zu sein, kam endlich ein größeres Paket für mich von pollin.de und natürlich musste das ganze sofort ausgepackt und ausprobiert werden:
Natürlich war in dem Paket nicht nur der Pi sondern auch jede Menge Zubehör drin. Das Zubehör will ich euch kurz mal vorstellen und meine Eindrücke, die ich bereits gesammelt habe, kurz mal aufschreiben.
Was im Paket drin war, war nicht wenig: Maus, USB-Lader, HDMI-Kabel, ein Gehäuse, WLAN-USB-Stick, Micro-USB-Kabel, SDHC-Karte, 7-Port-USB-Hub und natürlich der Pi selbst – alles in allem zum Zeitpunkt der Bestellung für 72.20€.
Die Hardware mal eben etwas näher gebracht:
WLAN-Stick ist TP-LINK TL-WN727N und die Installation war mit dem Anstecken abgeschlossen. Eben mit wpa_gui zum WLAN-Netzwerk verbunden und es lief. Habe anschließend noch aiccu installiert, da ich bei sixxs.net ja einen Tunnel habe und den gern nutzen wollte. Lief jetzt wochenlang mehr oder weniger, sorgte aber immer wieder zu Verbindungsabbrüchen, wurde also wieder entfernt. Der Stick blinkt wundervoll penetrant, liegt also in einer kleinen Ecke in meinem Zimmer, damit ich nicht ganz so abgelenkt bin.
Die Maus ist eine ID0063 von LogiLink, auch diese musste nur angesteckt werden und lief wundervoll. Sie steckt übrigens nur am Hub.
Tastatur hatte ich schon hier, ist eine Gembird KB-8300U-BL-DE – angesteckt und lief.
Das System ist auf einer SDHC-Karte von Samsung installiert. Diese fasst 8 GB und ist eine Class 6-Karte.
Hub ist ein (laut Onlineshop) 7-port USB 2.0-Hub UE-2017. Angesteckt und huh? Da stimmte was nicht. Tja, ich durfte feststellen, dass ich zu viel bestellt habe – Micro-USB-Kabel und USB-Lader brauchte ich nicht, der Pi kriegt über den Hub schon genug Strom. Der Hub bietet auch eine nette Status-LED alá “Ich bin an, beachte mich!”, also liegt auch der versteckt.
Tastatur steckt also am zweiten Anschluss direkt am Pi, der Rest irgendwo am Hub verteilt.
Nun gut, zu den Eindrücken.
Erstmal muss man immer bedenken, dass der Pi nicht gerade viel Leistung hast, dennoch schafft er verdammt viel.
XChat läuft, Gajim läuft, UrbanTerror läuft (musste erst ioquake3 selbst kompilieren und den memorysplit anpassen, aber es läuft), native Auflösung des Bildschirms läuft nicht ganz, aber passt schon und liegt vermutlich am Bildschirm.
Als Browser kann ich euch nur luakit ans Herz legen, der bei Raspbian beigelegte Browser (Midori) läuft nicht gerade schnell.
Als Office-Suite empfehle ich LibreOffice – es laggt zwar manchmal ein wenig, aber dennoch läuft es und ist für mich immer noch unschlagbar.
i3 läuft als Windowmanager und das sehr flüssig und wenn man sich an die Fensterverwaltung gewöhnt hat, ist das Ding echt geil.
Was gibt’s noch zu sagen?
Für rund 40€ ist das Ding relativ unschlagbar und ich bin sehr zufrieden damit. Solltet ihr bei pollin.de bestellen, bestellt den Newsletter, damit spart ihr 5€.
Damit soll es das für diesen Artikel gewesen sein – ich werde vermutlich noch viel Spaß mit dem Ding haben und solltet ihr auch einen bestellen oder bestellt haben, lasst doch mal kurz in den Kommentaren da, wie ihr mit ihm klarkommt.
Nun denn: tschö mit ö.
Von Ditti am 10. May 2013 20:31 CET
30. April 2013
Tja, aus die Maus – das war’s für das schuelerVZ. Seit exakt 0:00 am heutigen Tage ist das schuelerVZ offline – ich habe mich in der letzten halben Stunde nochmal mit ein paar Freunden drangesetzt und Impressionen des letzten Status gesammelt und ich kam zu dem Ergebnis “Nicht alles war schlecht”.
Klein fing das sVZ damals an, hatte zu Boomzeiten 2 Millionen aktive Nutzer, zum Schluss jedoch “nur” noch 200’000 Nutzer (“nur” in “”, da das Zahlen sind, von denen ich nur träumen kann). Facebook gewann an Popularität, das sVZ wurde immer mehr zum Nischenprodukt, hat sich dennoch immer und immer weiterentwickelt.
Vor ein paar Wochen gab das Team dann bekannt, dass das sVZ eingestellt wird – ein Grund wird/wurde nie genannt.
Neugierig, wie ich bin, habe ich mich heute nochmal eingeloggt und mir alles nochmal angesehen. Mein letzter Login war irgendwann 2011, es gab also nicht gerade wenig zu entdecken. Das Design wurde komplett überarbeitet und auch an Funktionen kam geschätzt dutzendes hinzu. Eine App war nun ebenfalls verfügbar (auch wenn sie jetzt zum Schluss scheinbar nicht mehr richtig wollte) – alles in allem eine gut gefüllte Plattform, die man durchaus nutzen konnte.
Dennoch kam nun das Aus – für mich bleibt der Sachverhalt immer noch etwas unerklärlich, aber man kann ja im Endeffekt nichts daran ändern.
In diesem Sinne: tschüss und wie das sVZ-Team selbst schrieb: “Man sieht sich”!
Von Ditti am 30. April 2013 22:34 CET
18. April 2013
Hi folks,
wieder mal ein “Achtung, potentiell doofer Fehler in TYPO3, der nur schwer zu finden ist”…
Bei einem Kunden haben wir direct_mail im Einsatz und wollen interne Seiten als Newsletter versenden. Eigentlich straightforward, Modul konfiguriert und alles tut in der Entwicklungsumgebung.
Dann haben wir auf das Testsystem deployt – und der Newsletter ging nicht mehr. Immer nur die Fehlermeldungen “The HTML content could not be fetched.” und “The plain text content could not be fetched.” (bzw “Die HTML Inhalten können nicht ausgelesen werden.” und “Die Text Inhalten können nicht ausgelesen werden.”). Also ging die große Fehlersuch-Aktion los.
Google sagte, dass manche Server Zugriffe von 127.0.0.1 blocken, also das erlaubt. Dann haben wir eine Einstellung gefunden, damit direct_mail http-Userdaten an den Link hängt, also das auch eingestellt. Trotzdem ging nichts.
XDebug ging an der Stelle nicht, wir sind nie an Breakpoints gekommen. Irgendwann kam Dorit auf die Idee, oldschool-mäßig einen die() einzubauen, und zu schauen welche URL aufgerufen wird. Diese URL war auch korrekt (http://user:passwort@domain.tld/index.php?id=xxx&type=99) – und wenn man sie aufgerufen hat in beliebigen Browsern kam man auch ohne Anmeldemaske auf den Newsletter.
Wir standen vor einem Rätsel, wieso geht das nicht? Google hat nichts weiter gesagt, wir schauen und schauen und schauen. Dann hab ich mal Trick 17 (mit Selbstüberlistung) genutzt – anderes Büro, mit Kollege labern, hinsetzen, Abstand gewinnen… und da fiel es mir auf – wir wurden in $andererBrowser auf die RealURL-Adresse weitergeleitet.
Schnell in der access-log geschaut und gesehen – id=bla wurde mit HTTP 301 (Moved Permanently) umgeleitet auf /bla/blubb/ – und dort gabs einen 401 (Unauthorized)…
direct_mail hat die Weiterleitung nicht verstanden, und dabei eben die Logindaten verloren. Wir hatten in dem Projekt tatsächlich config.forceRealUrl aktiviert, welches einfach immer auf die RealURL-Adresse umleitet, wenn man auf eine id springt. Kaum haben wir diese Option deaktiviert, ging der Newsletter auch wieder.
Also merke – direct_mail + HTTP Auth + RealURL ForceRealUrl geht nicht, man muss entweder die Authentifizierung oder den Force deaktivieren… Das müssen wir uns merken!
Von Kabarakh am 18. April 2013 14:23 CET
14. February 2013

Pixibuch-Hülle
Eine Hülle für bis zu 10 Pixibücher nach einer Vorlage von Nalev http://tinyurl.com/pixibuchhuelle
14. February 2013 11:24 CET
18. December 2012
Verwirrender Titel, ich weiß – aber das ist echt auch eine verwirrende Sache wenn man den Fehler sucht.
Situation – Daniel hat auf einer TYPO3-Seite geschraubt. Lokal bei ihm in der VM in der er entwickelt war alles wunderbar, er konnte seine Änderungen vornehmen, hat TYPO3 upgraded, alles lief durch.
Und dann hat er es ins git gepackt, hat gepusht, hat gepullt – und alle Backend-Module (außer ein paar von der punkt.de und den Standard-TYPO3-Modulen) haben nur graue Seiten gebracht, kein Inhalt, keine Fehlermeldung. Ein paar schnelle Blicke haben ergeben, dass dort die dummy.php aufgerufen wurde (Kommentar aus der Datei: “Dummy document – displays nothing but background color.”) und sonst nichts.
Also haben wir die Suche angefangen – Installtool-Sachen wie Update-Tool, Compare/Import, Suhosin-Einstellungen (die auch in Zukunft praktisch sein werden, auch wenn sie nicht bei dem Problem geholfen haben), Extensions deinstallieren und nach Nebenwirkungen schauen…
Am Ende meinte Daniel “Der Link sollte aufgerufen werden” und schickt mir einen Link nach /typo3conf/ext/templavoila/mod1/index.php?id=xxx (jaaaa ich weiß – TV… die Seite ist nicht bereit für Fluid). Bei ihm Lokal kam da das TV-Page-Modul mit der passenden Seite – bei mir ein “Page not found”. Kam uns komisch vor, wir haben weiter geschaut ob irgendwie relative Pfade oder Rootpath im Install Tool zu finden sind… leider nein.
Plötzlich kam mir die Idee – den Fehler hatte ich auch mal. Wie gesagt, wir arbeiten mit git. Nun ist es so, dass bei uns die index.php von TYPO3 ein Symlink ist auf eine typo3_src/index.php (und typo3_src ist ein Symlink auf TYPO3-Sourcen in einem extra Verzeichnis, macht Updates leichter). Den Symlink wollen wir nicht ins git aufnehmen, weil der nicht unbedingt gebraucht wird. Also hat Daniel eine .gitignore von unseren Firmenprojekten kopiert und hat die Zeile mit der index.php angepasst…
In der Datei stand dann also
index.php
als .gitignore-Angabe. Was einem in dem Fall nicht auffällt – dadurch werden alle(!) index.php ignoriert. Die ganzen Module, die nicht gingen, hatten eigene index.php, die aufgerufen werden, Standard-TYPO3 (und die punkt.de-Module, die gingen) nutzen die backend.php-Mod-Sachen und nutzen diese, darum gingen sie. Wir haben uns so an die Stirn gehauen, er hat die .gitignore überarbeitet, dass dort
/index.php
steht (ignoriere index.php nur im Root-Verzeichnis) und hat alle fehlenden index.php (und das waren ne Menge) geadded und auf den Server geschoben. Schon gingen die Module alle wieder und die Seite war gerettet.
Merke – Wenn TYPO3 einen im BE auf die dummy.php schickt, prüfen ob die index.php vorhanden sind. Wenn sie nicht vorhanden sind bei bestehenden Versionskontroll-Systemen prüfen, ob diese Dateien übernommen werden.
Und bitte, TYPO3-Core-Team – baut eine Fehlermeldung ein wenn ein Modul eine index.php aufrufen will die es nicht gibt, und leitet nicht ohne Meldung (nichtmal error.log oder Devlog oder Syslog oder so) auf die dummy.php weiter…
Von Kabarakh am 18. December 2012 10:02 CET
14. October 2012

I-Phone-Tasche
Eine Mobiltelefonhülle nach eigenem Entwurf, eine gute Anleitung gibt es z.B. hier: http://tinyurl.com/sowo-handytasche Der "Verschluss" ist ein Hosenbundgummi, das vorher zwischen das blaue Aufsatzband und den Außernstoff genäht wird.
14. October 2012 18:59 CET
13. October 2012
Es gibt ja einige große Firmen, welche auf Linux setzen.
Der Linux Kernel ist, wie so gut wie alle Leute wissen, Open Source und steht unter GPL, wodurch auch jede Software welche auf den Linux Kernel aufbaut wieder Opensource sein muss, leider halten sich nicht alle Firmen daran. -.-
Aber ich fange einfach mal von vorne an.
Was ist eigentlich GPL?
GPL steht für “GNU Gerneral Public License”, dies ist eine Lizenz unter der Software zu bestimmten Bedingungen veröffentlicht wird.
Hier ein kurzer Überblick, was mit Software unter dieser Lizenz gemacht werden darf bzw. muss & was nicht.
Software unter GPL darf:
- Kommerziell genutzt werden (der Code darf also als Grundlage für andere Software benutzt werden, mit welcher dann Geld verdient wird)
- Die Software darf geändert werden
- Die Software weitergegeben werden
Was man mit Software unter GPL NICHT darf:
- Die Lizenz verändern (Falls die eigene Software GPL lizensierten Code enthält, muss meine Software auch wieder unter GPL veröffentlicht werden)
- Den Autor für eventuelle Schäden Haftbar machen.
Was man mit Software unter GPL machen MUSS:
- Die original Software beinhalten. (Diese also mitgeliefert werden)
- Den Quellcode offenen legen, falls man diese Software verbreitet.
Das sind die wichtigsten Faktoren. Es gibt natürlich noch viel mehr in dem Linzenztext. Wenn es jemanden Interessiert, kann man diesen gerne unter http://www.gnu.org/licenses/ mehr dazu erfahren.
Aber was hat die GPL jetzt mit großen Firmen zu tun?
Naja ganz einfach, wenn eine große Firma zum Beispiel auf den Linux Kernel setzt um damit zum Beispiel Router zu betreiben, muss diese Firma auch den Quellcode für den Router offenlegen. Leider passiert aber genau dies nicht immer.
Wie zum Beispiel Ditti berichtet, hält sich ein größerer Konzern, welcher Handys herstellt und auf Android setzt, nicht an diese Lizenz & veröffentlicht den Quellcode nicht für alle Kernel, wozu der Konzern nach der GPL aber verpflichtet wäre!
Auch ein großes Deutsches Unternehmen hält sich wohl nicht an die GPL. Auch hier wird wieder ein Linux Kernel eingesetzt, diesmal um Router zu betreiben. Auch hier ist schreibt Ditti wieder über das Thema.
In seinem Blogpost fallen noch weitere Sachen auf, die wohl nicht für große Unternehmen gelten, zum Beispiel die Impressumspflicht. Der Konzern mit dem rosa T, nimmt wohl nur Kontaktanfragen von Kunden entgegen, wenn diese ihre Kudennummer angeben. Die Email Adresse, welche im Impressum steht, ist wohl nur eine Dummy Adresse, welche einem eine freundliche Email zurück sendet.
Aber lest das am besten direkt selbst bei Ditti.
Von André am 13. October 2012 22:52 CET
27. September 2012
Hallo zusammen, wie ich gestern schon schrieb, werde ich mein altes Blog-Script neu gestalten. Dafür habe ich nun eine etwas längere Funktionsliste, die ich nach und nach ab arbeiten werde. Es wird wahrscheinlich einige Zwischenstops geben, so dass ihr den …
Weiterlesen →
Von Kai am 27. September 2012 09:28 CET
26. September 2012
Hier entsteht mein neuer Blog, in dem ich ab sofort über die Web-Entwicklung und meine Projekte schreibe. In der nächsten Zeit werde ich meine Projekte hier eintragen und etwas in Detail eingehen. Mein alter Blog wird in ca. 1 Woche …
Weiterlesen →
Von Kai am 26. September 2012 09:16 CET
28. August 2012
Elektronik ist teuer. Auch wenn der Preiskampf bestimmte Artikel in ihren Kosten drückt, so wird sich jeder eine neue Anschaffung von Elektronikprodukten genauestens überlegen. Zuvor sollte sich der Mensch jedoch auch darüber im Klaren sein, dass eine Neuanschaffung heraus gezögert werden kann, wenn die Technik in tadellosem Zustand gehalten wird.
Kleine Instandhaltungsarbeiten selber ausführen
Staub, Krümel und Fussel kommen ständig in Berührung mit der empfindlichen Elektronik. Keime sorgen für eine Ansteckungsgefahr der Mitmenschen und die Produkte nehmen an Leistung ab und gehen langsam vor die Hunde. Dies ist jedoch gar nicht nötig. Diverse Arbeiten zur Instandhaltung können selber ausgeführt werden.
Diese betreffen z.B. den Akku des iPhones, die Tastatur und den PC ansich, sowie das Notebook, Smartphone, den Kopfhörer und auch den Drucker. Komplizierte Arbeiten und technische Defekte müssen weiterhin vom Fachmann erledigt werden. Für alles andere kann es nicht schaden, sich mal schlau zu machen. Auch Geld lässt sich auf diese Art und Weise sparen.
Mobile Elektronik auf dem Vormarsch
Notebooks haben in den letzten Jahren weiter an Beliebtheit zugenommen. Diese eigenen sich gleichermaßen für das Internet, wie für die Arbeit. Auch das Privatleben kommt nicht zu kurz. Spiele werden häufig über das Web ausgeführt. Dabei ist keine so umfassende Hardware mehr notwendig. Eine Übersicht der Notebooks von Lenovo lässt beim Kunden keine Wünsche offen.
Aber auch die Tablet-Computer und Smartphones liegen im Trend. Diese eigenen sich auch zum Spielen und für das Internet. Es kann definitiv nicht schaden, zu wissen, wie diese sauber zu halten sind.
Maximilian Fliege von ipad-delux.de
Von André am 28. August 2012 11:40 CET
19. July 2012
IX WeMonit ist ein WordPress Plugin mit dem man die aufgezeichneten Daten des eigenen WeMonit Accounts in WordPress darstellen kann. Das Plugin bietet ein Widget sowie Shortcodes und Template-Tags zur Anzeige der verschiedenen Werte und diverser Diagramme.
Über den Wirbelwebber und dadurch via Perun habe ich vom WeMonit-Dienst erfahren. Ich hab mir den Dienst angeguckt, mich angemeldet und mir kam die Idee für ein passendes WordPress Plugin.
Und darum geht es hier …
WeMonit ist ein Dienst zur Überwachung der Erreichbarkeit deines Servers und/oder deiner Webseite. Dazu ruft es deinen Server oder deine Webseite alle 5 Minuten auf und erstellt so Statistiken über up/downtimes sowie Latenz resp. Antwortzeit des Servers. Im Falle einer Downtime bekommst du eine Email, SMS und iOS Push-Nachricht auf dein iPhone. Bereits im kostenlosen Account kannst du bis zu 5 Services anlegen, bekommst downtime Nachrichten allerdings nicht als SMS.
Soviel zu WeMonit.
Die ausführliche Beschreibung des Plugins findet man hier auf der Plugin-Seite (englisch).
Copyright © 2010
Dieser Artikel ist ausschließlich für nichtkommerzielle Zwecke freigegeben.
Der Inhalt steht unter der Creative Commons 3.0 DE Lizenz.
Lesen Sie den Originalbeitrag bei WordPress Plugin IX WeMonit zeigt Up- und Downtimes.
(Digitaler Fingerabdruck: aa333d60972d0abcc9835d87a48eea9bdcc94b66)
Von Ixiter am 19. July 2012 11:35 CET
09. July 2012
Wie mancher schon auf der Startseite gelesen hat, steht ixiter.com vor einem Relaunch. In dem Zusammenhang ist das alte Blog “Ixiters Welt” bereits umgezogen. Es ist ab sofort unter http://welt.ixiter.com zu erreichen.
Die Suchmaschinen zeigen natürlich weiterhin die Ergebnisse mit Links zum alten Blog, diese werden aber automatisch zum neuen Blog umgeleitet. Mit der zeit lernen das auch Google & Co. und werden nur noch die neuen Links anzeigen.
Das neue-alte Blog dient vorerst als Archiv. Ob und wann ich dort weiter bloggen werde, steht in den Sternen. Hier geht es demnächst weiter mit Themen rund um Web-Development.
Bild: IVH Bilddatenbank
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Der Inhalt steht unter der Creative Commons 3.0 DE Lizenz.
Lesen Sie den Originalbeitrag bei Blogumzug.
(Digitaler Fingerabdruck: aa333d60972d0abcc9835d87a48eea9bdcc94b66)
Von Ixiter am 09. July 2012 13:13 CET
07. July 2012
Well, it looks like this blog of mine is pretty much dead, but here’s a new Terminus TTF version – that’s an automatically generated TTF version of the Terminus Font, a great fixed-width bitmap font.
To quote the upstream changelog, version 4.38 brings you the following enhancements:
- Added 22 pseudographic characters, most notably rounded frames.
- Fixed Y acute in sizes 22 and 28, internal optimizations (invisible).
Get the TTF version of Terminus here! (As always, the TTF version is equivalent to an unpatched Terminus Font.)
And now for something completely different:
I had to disable comments on this blog; the spammers were too annoying. Until I (hopefully) find a better solution, you can send me an email if you have any feedback to give (just click on the little envelope icon next to my nickname at the top of this post).
Von Tblue am 07. July 2012 20:34 CET
17. June 2012
Fluxbox bietet von Haus aus weder eine Möglichkeit einen Notify Daemon am laufen zu haben noch Automounting. Ich habe das so gelöst:
Automount mit udiskie und das dann in ~./fluxbox/startup einfügen. Ist kein Daemon installiert der org.freedesktop.Notifications zur Verfügung stellt mountet udiskie aber nur eine Festplatte/Stick und stürzt ab. Es gibt hierfür mehrere Notification Daemons, ich habe mich für den von xfce4 entschieden, xfce4-notifyd. /usr/lib/xfce4/notifyd/xfce4-notifyd muss in der startup vor udiskie stehen.
Meine startup:
#!/bin/sh
xmodmap "~/.Xmodmap"
setxkbmap -layout de
numlockx on &
xscreensaver -no-splash &
xcompmgr -c &
/usr/lib64/xfce4/notifyd/xfce4-notifyd &
udiskie &
exec fluxbox
Von bloodywing (bloodywing@tastyespresso.de) am 17. June 2012 11:18 CET
19. March 2012
Letzte Woche habe ich durch Zufall elasticsearch entdeckt. Sofort kam mir in den Sinn diese auch hier zu verwenden - da ich auch noch keine Suchfunktion hier besitze. Elasticsearch basiert JSON und HTTP - kann also ohne weitere Probleme in jeder Umgebung genutzt werden die zugriff auf das HTTP Protokoll gewährt. Clients und Libraries gibt es in vielen verschiedenen Sprachen. Ich werde mir mal speziell Elastica ansehen.
Wissenswertes
Benötigt Java
JSON Ausgabe
Zugriff über HTTP
Open Source
Verwendet von Mozilla Foundation, Sony und StumbleUpon
Viel mehr kann ich hier nun erst mal nicht schreiben dazu muss ich die Searchengine erst mal ausprobieren. Aber mit einigen Gist Snipples werde ich sicherlich in Zukunft um mich werfen.
Solr will ich nicht nehmen, ist mir zu overkill :)
Update: Habe nun einige erste Versuche mit elasticsearch gestartet, und gleich mal ein Cluster aufgesetzt, das funktioniert auch recht einfach, sind die elasticsearch Server in einem Subnetzt dann finden diese sich auch gegenseitig. Elasticsearch ist auf jeden Fall etwas anderes als direkt in der Datenbank zu suchen, Volltextsuchen auf mehreren Hunderttausend Datensätzen geht unheimlich schnell von statten ohne das ein riesengroßer Index erzeugt wird wie in MySQL.
Von bloodywing (bloodywing@tastyespresso.de) am 19. March 2012 23:18 CET
19. January 2012
As far as I remember, at least the newest version of Ubuntu already has the patch. Anyway, I uploaded the patch to pastebin.
19. January 2012 08:56 CET
30. September 2011
I’ve released an updated version of Terminus’ TTF version a while ago, but forgot to blog about it. So here’s the delayed announcement.
Terminus (TTF) v4.36 corresponds to Terminus Font v4.36 and contains the same changes as the non-TTF version:
- Added quotereversed (201B), quotedblreversed (201F), I/i/U/u dotbelow (1ECA, 1ECB, 1EE4, 1EE5).
- Moved all quotes and alike in size 32 one line down.
- Small fixes and improvements (t commaaccent, quotes alignment etc. in some sizes).
No patches (i. e. the alternative versions of Terminus) have been applied to the TTF version.
As always, you can get my version here: http://files.ax86.net/terminus-ttf/
Von Tblue am 30. September 2011 16:31 CET
19. August 2011
I was installing Windows Server 2008 R2 in a KVM-based virtual machine. I got a strange error message telling me that windows could not be installed because of error 0x80300001.
Turns out: That error basically tells you that the installer is missing the Windows Server DVD-ROM. As I was installing the virtio drivers, I simply forgot to take out the virtio ISO image and pop in the Windows Server 2008 installation ISO…
19. August 2011 09:35 CET
16. July 2011
Die erste Hälfte des Jahres ist vorbei und von mir war wenig zu hören. Grund genug mal wieder etwas zu schreiben, einen kurzen Überblick über die interessanten Ereignisse in dieser ersten Hälfte des Jahres/der Vorlesungszeit des Sommersemesters der HAW Mannheim.
Im Frühling erfolgte ein zweitägiger Besuch der CeBIT, das ganze lief über die Fachschaft der Fakultät und wir waren eine ganze Reihe an Studenten, welche nach Norden fuhren. Auf der Messe gab es dann auch ein Treffen mit
badboy_ und
AVGP.
Im Semester folgte dann das Software-Entwicklungsprojekt(SEP), ein mehrwöchiges Projekt für die Entwicklung eines Stücks Software für einen realen Kunden, in unserem Fall ein kleineres Software Unternehmen. Das SEP lässt sich als eine Art Rollenspiel darstellen, es soll die Umsetzung von Projekten in der "realen" Welt simulieren, genauere Informationen findet man auf unserer
Fakultätsseite.
Der Kundenauftrag war die Entwicklung verschiedener Eclipse Plugins, zur Vereinfachung des dortigen Arbeitsalltags. Wir entwickelten also für Entwickler, was uns einen Vorteil gegenüber früheren Semestern verschaffte, denn die Kommunikation mit dem Kunden war dank diesem Umstand um einiges einfacher. Das Projekt hatte seine Höhen und Tiefen, aber alles in allem, war es, wenn man die Stimmung in unserem Projektraum betrachtet, doch recht angenehm, wenn Problemlösungen gefunden wurden, welche auch anderen Teams von Nutzen wären, wurden diese auch an die anderen Teams weitergeleitet.
Durch die im Semester stattgefundenen Wahlen bin ich nun auch für zwei Semester gewähltes Fachschaftsmitglied im Fakultätsrat, gewähltes AStA Mitglied und auch einer der studentischen Vertreter in der Studienkommission der Fakultät.
Die kommenden zwei Wochen besuche ich eine Blockveranstaltung zur parallelen Programmierung mittels
Scala, ich bin gespannt, was mich dort erwartet.
16. July 2011 17:40 CET
14. December 2010
Bisher hatte ich soweit keine großen Probleme mit meinem Router, uralte Firmware, lief aber so weit zufriedenstellend. Nun gut VPN zur Hochschule funktionierte nicht, "sicher deren Konfigurationsfehler", nutze ich eben einen SSH Tunnel zum Fakultäts Server als Proxy (
OpenSSLOpenSSH: -L).
Nunja, aufgrund einiger restriktiver Regeln in der Firewall der Hochschule, kam mir Thomas Vorschlag auf der FrOSCon wieder ins Gedächtnis "Nutz doch einfach OpenVPN.". Gute Idee, also testweise einen Zugang zum VPN Server eines Freundes bekommen, "Hm warum funktioniert das nicht, Firewall ist doch entsprechend angepasst.". Wireshark zeigt: keine eingehenden Pakete.
Gut, Zeit sich mal wieder mit dem Gerät zu befassen Firmware war ja schonmal höher, wurde dann ja durch einen Hardreset auf Werkseinstellungen auf Version
1.19.000 zurückgesetzt. Die letzten Versuche scheiterten immer mit einem
Falsches Dateiformat! Annahme: Die sind zu blöd die Header ihrer Binaries korrekt zu setzen, liegen lassen, hat ja soweit funktioniert.
Nach dem letzten Versuch Anfang des Jahres war mir das soweit auch schnuppe, nunja im "CHANGELOG" ist jedoch dieser Punkt sehr interessant für die heutige Situation:
- Optimierung für Zugänge über VPN
Ein neuer Versuch: Fehlschlag. "Hm, kommt der einfach nicht mit dem Dateipfad zurecht?" - Ist ja ein GNULinux und kein MSWindows. Ein Blick in den Code des Frames offenbart, nein, die Telekom prüft nicht nach dem Pfad der Datei, sie prüft schlicht den User Agent des Browsers...
if ((navigator.userAgent.indexOf('Opera 9.') == -1)&&
(navigator.userAgent.indexOf('Opera 8.') == -1)&&
(navigator.userAgent.indexOf('MSIE 7.0') == -1))
{//
if( spec_filename(document.tF.webUpload.value) == false )
{
alert("Falsches Dateiformat!");
document.tF.webUpload.focus();
return false;
}
}
Die Zeilenumbrüche nach den und-Operatoren habe ich eingefügt, damit die Zeile nicht so unleserlich wie im Original Code ist...
Den User Agent zu wechseln ist ja keine große Sache, also besitze ich nun dank Vorgabe eines Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.0; .NET CLR 1.1.4322; .NET CLR 1.0.3705; .NET CLR 2.0.50727) einen Speedport_W_502V_Typ_A(var prodname) der Deutschen Telekom mit aktueller Firmware(1.24.000).
Wir lernen daraus: Die Telekom hat nicht nur bescheuerte Benutzeroberflächen und schlechte Konfigurationsmöglichkeiten, sie bezahlt auch Personen - ob direkt oder indirekt sei dahin gestellt - welche neben teilweise unleserlich langer Zeilen auch bescheuerte Methoden zur Validierung von Dateien produzieren. Zu deren Verteidigung sei gesagt, dass die Dokumentation im JS doch recht brauchbar ist, man sieht welche globalen Variablen zu welchem Frame gehören, ob das Sinn macht und mit einem komfortableren UI noch nötig wäre sei dahingestellt.
Bleibt nur die Frage, wie kommt man auf so einen stupide Methode der Validierung? Ich brauche das Gerät, Garantie müsste vor 3 Monaten abgelaufen sein, sonst wären ja einige Tests durchaus interessant, aber mir fällt so direkt kein Router von Freunden ein, welcher nicht automatische Updates an TCP/IP vorbei über den Anschluss vom ISP geladen hat oder Zertifikats-signierte Dateien nutzte.
14. December 2010 18:16 CET
Letzte Aktualisierung: 26. May 2013 06:18 CET
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