19. November 2008
So kommt mir mein Linux zur Zeit vor. Die gängigen Programme brauchen zum Start seit einiger Zeit viel länger als am Anfang. Wäre das hier Windows, würde ich einfach defragmentieren, die Registry aufräumen oder den CCleaner durchlaufen lassen. Aber diese Zeiten sind ja vorbei.
Also werde ich bei nächster Gelegenheit /home entrümpeln und alles auf die Lagerpartition schieben. Man sagt ja immer, die Betriebspartition sollte nicht so zugemüllt werden und ich vermute, das wird auch auf Linux zutreffen. Nächstes Mal bekommt /home dann eine Extrapartition. Das ist ja nicht zum Aushalten!
Neulich wurde die Lagerpartition allerdings einfach ausgeklinkt, jedenfalls weigerte Linux sich, diese zu mounten. Das schien aber nur eine kurze Verkühlung zu sein, nach ein paar Tagen ging alles wieder wie gewohnt.
Der November mit seinem Herbstwetterchen macht wohl nicht nur mir zu schaffen...
Von Das Mädchen am 19. November 2008 21:20 CET
Der Titel der letzten Episode hatte mich dazu inspiriert, meinen kompletten Podcast “Podcastination” zu nennen, was heute Mittag bereits bei Podster und nun auch auf der Seite geschehen ist, das Logo ist unter einer CC-Lizenz lizenziert und kann unter diesen Bedingungen verwendet werden.
Der Hauptbestandteil des Bilds, das Podcaster-Logo, stammt leider nicht von mir, sondern wurde von Peter Marquardt erstellt.

Das Podcastination-Logo ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Von Tim am 19. November 2008 19:43 CET
19. November 2008
Es war mal wieder so weit. Steven sah aus dem Fenster in den Eingang des Nachbarhauses, wo gerade ein Umzugsunternehmen die Wohnung des freundlichen Werkstattbesitzers räumte. Anscheinend hatte der mal wieder zuviel offene Rechnungen, obwohl er gestern noch gesagt hatte, dass er jetzt richtig reich werde.
>>Weiterlesen
Von wemaflo am 19. November 2008 19:24 CET
Auktionsplattformen im Internet gibt es noch nicht wie Sand am Meer. Neben dem Marktführer EBAY versuchen sich aber immer wieder Andere mit einem solchen Angebot. Auch Nenad Marjanovic, der Macher von Pytal, hat sich jetzt in das Abenteuer gestürzt und sein erstes vollkommerzielles Projekt als Auktionsplattform gestartet.
Anders als bei anderen Auktionsplattformen, kann man bei Kopino nicht selber Dinge oder Dienstleistungen versteigern. Bei Kopino gibt es ausschließlich Neuware von Markenprodukten. Diese kann man gegen Höchstgebot innerhalb eines definierten Zeitraums erwerben.
Eine Auktion beginnt mit einem Startpreis von 0,00€ und läuft aus, wenn der Counter auf 0 Sekunden läuft, bevor ein Gebot abgegeben wurde. Der Höchstbietende bekommt dann den Zuschlag.
Um „Spaßbieter“ die den Preis nur in die Höhe treiben wollen zu vermeiden, muss man pro Gebot 50 cent zahlen. Diese Gebote kauft man vorab in Paketgrößen von 10 bis 500 Gebote.
Wird innerhalb der letzten Minute ein Gebot abgegeben, springt der Counter wieder auf 1 Minute.
Auf die Art macht man mit etwas Glück sehrt gute Schnäppchen. Da kriegt man schonmal ein Stückchen Hi-Tech für den sprichwörtlichen Appel und‘n Ei.
Gerade in der Anfangsphase eines solchen Projektes hat man sehr gute Chancen. Es gibt noch nicht so viele User und die Auktionen enden dann mitunter einfach deshalb, weil kaum Bieter online sind.
Wichtig ist, dass man genug Gebote hat. Viele werden den Fehler machen und nur 10 oder 20 Gebote am Anfang kaufen. Die sind aber schnell verbraucht und wer dann noch welche hat, hat beste Chancen ein Höchstgebot zu erzielen, dass nur einen Bruchteil des empfohlenen Verkaufspreises der ersteigerten Ware ausmacht.
(ix)
(via)
Von ixiter am 19. November 2008 14:20 CET
18. November 2008
Wie vielleicht mancher weiß, gibt es ein Gesetz betreffend die deutsche Nationalbibliothek. In ihm wird alles rund um die Bibliothek festgelegt.
Seit dem 28. Oktober 2008 existiert dazu auch die Pflichtablieferungsverordnung.
Und der zufolge müssen auch Netzpublikationen bei der deutschen Nationalbibliothek abgeliefert werden. Jetzt ist es allerdings so, dass man durch den Gesetzestext erstmal durchsteigen muss, um zu verstehen, dass nicht konkretes zu Pflicht und Form der Ablieferung beispielsweise von Inhalten von Websites zu erfahren ist.
Ist ja nicht so schlimm, dann lässt man das ganze halt einfach ein Gesetz sein und macht weiter, wie bisher.
Allerdings gut lesbar steht in dem Gesetz, dass bei Zuwiderhandlungen ein Bußgeld von bis zu 10.000€ erhoben wird. Das wiederum weckt das Interesse doch sehr:
§ 19 Bußgeldvorschriften
(1) Ordnungswidrig handelt, wer
- 1.
-
entgegen § 14 Abs. 1, 2 oder 3 ein Medienwerk nicht, nicht richtig, nicht vollständig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig abliefert oder
- 2.
-
entgegen § 17 Satz 1 eine Auskunft nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt.
(2) Ordnungswidrig handelt, wer als gewerblich tätige Ablieferungspflichtige oder als gewerblich tätiger Ablieferungspflichtiger eine in Absatz 1 bezeichnete Handlung fahrlässig begeht.
(3) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet werden.
(4) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist die Bibliothek.
Felix Arnst, Betreiber von Blog impuls fragte deshalb konkret bei der Nationalbibliothek nach, um Licht ins Dunkel zu bringen.
Ergebnis: Das Erfassen von Websites und Blogs ist geplant, wird aber momentan noch nicht durchgeführt. Auch wird es nicht nötig sein, die Inhalte über ein Formular oder Ähnliches abzugeben.
Für den Blogger heißt das, dass bislang keinen neuen Verpflichtungen nachgekommen werden muss.
Von wemaflo am 18. November 2008 20:53 CET
Ich muss mal wieder ein wenig Werbung machen… Diesmal für ein Internet-Auktionshaus mit dem wohlklingenden Namen kopino.
Kopino bietet neue Markenartikel zum Ersteigern an, der Preis startet bei 0€ und wird mit jedem Gebot um gerade mal 10ct gehoben, was natürlich dazu führt, dass die Artikel extrem günstig zu haben sind.
Um mitbieten zu können, muss man ein Gebotspaket erwerben (z.B. 10 Gebote für 5€), was aber gerade bei teuren Produkten mehr als nur angemessen ist.
Heute endete die erste Auktion - der Speicherstick Store ‘n’ Go mit 4GB Speicher von Verbatim… Und ich habe ihn tatsächlich ersteigert! Und zwar für 1,20€
das soll mir erstmal jemand nachmachen!
Gerade momentan gibt es noch viele wirklich hochwertige Artikel (Asus EeePC, Acer Aspire One, iPod u.v.m.), die vermutlich für sehr wenig Geld den Besitzer wechseln werden, was das Ganze ziemlich spannend macht. Also einfach mal reinschauen und mitbieten! Ich kann die Seite nur empfehlen!
Die erste Auktion hat wunderbar geklappt, ich hab nen USB-Stick von Verbatim für 1,20€ gekauft und endlich nen Stick der größer ist, als 256 MB 
Von wemaflo am 18. November 2008 18:08 CET
Ja, ist wirklich entspannend.
18. November 2008 13:53 CET
17. November 2008
tja, sowas passiert jedem irgendwann.
17. November 2008 21:17 CET
Heute mal wieder mit ein paar Bildern, gell?

Da kann man seine Kreativität richtig entfalten…
Das Ergebnis:

EDIT: Habe gerade eben einem Realschüler der siebten Klasse bei den Mathehausaufgaben geholfen,
Punkte im Koordinatensystem verbinden, habe die Aufgaben jedoch mit dem Geometrieprogramm meiner Wahl gemacht 

Hachja, damals hab ich sowas auch gemacht.
Und nun innen Kopp damit.
Von Tim am 17. November 2008 21:08 CET
Letztens stieß ich über ein anderes Blog auf die Internetseite einer Band, die mir empfohlen wurde. Also hörte ich mir mal die Lieder auf dem Onlineplayer an und war recht begeistert von der Musik, die ich fand.

Die Gruppe heißt naked raven und macht wunderschönen melodischen Pop, der irgendwie sehr beruhigend und entspannend wirkt.
Hörts euch mal an! Wenn ihr mich fragt, wird man von dieser Gruppe bald noch mehr hören, wenn die Qualität so gut bleibt.
Von wemaflo am 17. November 2008 19:58 CET
Nachdem Lutz Heilmann mit einer Einstweiligen Verfügung erwirkt hatte, dass von wikipedia.de nicht mehr auf de.wikipedia.org weitergeleitet werden darf, ist die Domain nun wieder ganz normal im Dienst. Bereits gestern wurde bekannt gegeben, dass Heilmann die Verfügung zurückziehen will und keine weiteren rechtlichen Schritte gegen die Inhaber einleiten will. Das scheint nun geschehen zu sein.
Eine offizielle Stellungnahme dazu gibt es unter lutz-heilmann.info, einer Domain, die von Thorsten Pollmann (Wahlkreismitarbeiter Heilmanns) anscheinend eigens für diese Stellungnahme geschaltet wurde.
Heilmann ließ die Weiterleitung unterbinden, da auf de.wikipedia.org Behauptungen über ihn aufgestellt wurden, die er als unwahr bezeichnete.
Von wemaflo am 17. November 2008 19:28 CET
Seit ein paar Wochen bekomme ich Besucher von einer Seite mit der Domain http://www.hoerspielprojekt.de/, allerdings konnte ich bisher nicht feststellen, wieso… Jedenfalls scheint es irgendwo auf dieser Seite einen Link auf wemaflo.net zu geben.
Komischerweise kommen die Besucher nicht direkt über die Domain, sondern über die IP, was das ganze noch merkwürdiger macht. Außerdem variiert der Link zwischen Forum und Startseite der o.g. Seite.
Falls jemand mir sagen kann, wie das zustande kommt, soll er das mal tun
Es würde mich ganz einfach ziemlich interessieren.
PS: Ähnliches trägt sich bei der Website der Bild (bild.de) zu, auch hier natürlich kein Link zu wemaflo.net zu finden.
Von wemaflo am 17. November 2008 18:57 CET
Wie von Uri Geller verzaubert starrte das gesamte deutsche Fernsehpublikum am Samstagabend auf die Fernsehbildschirme.
Denkste…
Nach der wochenlang geschalteten Werbung für die große Show am Samstag gab es für die Show “Uri Geller live - Ufos und Aliens” nur miese Quoten, niemand konnte sich so recht für das spannende Thema erwärmen und beobachten, wie in der gesamten Sendung genau gar nichts passierte.
Wie verschiedene Stimmen bezeugen, war die Sendung alles andere als spektakulär, zwar hatte Pro7 wunderbare Teleskope gemietet, die Aliens haben allerdings nicht einmal angerufen!
Die Ereignislosigkeit bestimmter Sendungen auf Pro7 kennt man ja bereits, so stand diese Sendung natürlich in guter Gesellschaft von Galileo Mystery nicht ganz allein da (könnte mir bitte Jemand eine Folge nennen, in der ein Rätsel wirklich gelöst wurde?), wenigstens mit sich selbst kann Pro7 das eigene Programm vergleichen.
Von wemaflo am 17. November 2008 18:39 CET
Für alle, die gerne auf Kosten anderer Einkaufen würden, reale Adressdaten, Bankdatensätze und ähnliches benötigen, oder einfach gerne mal alle verfügbaren Informationen über eine Person benötigen, muss Großbritannien ein wahrer Glücksfall sein.
Der Datenschutz wird nicht ganz so ernst genommen, wie bei der deutschen Telekom, es gibt eine Datenpanne nach der anderen, Post verschwindet usw…
Aber noch besser: Schon für 5 Pfund bekommt man bestimmte Informationen aus gestohlenen Datensätzen, für 80 Pfund ist schon der gesamte Informationssatz erhältlich. Das machte die Get Safe Online Group im britischen Fernsehsender BBC öffentlich.
Die Gruppe wird von der Regierung, der Polizei und den Banken Großbritanniens unterstützt und klärt über die Gefahren im Internet auf.
Von wemaflo am 17. November 2008 17:08 CET
wow..ich bin sprachlos..das ich das noch erleben darf *schnief*
So oder so ähnlich war der allgemeine Tenor beim Golem-Artikel zur Veröffentlichung vom 64-Bit-Flash für Linux. Bisher mussten Linux-Anwender, die die Fähigkeiten ihres 64-Bit-Prozessors nutzen, den Flash-Player mit Umwegen wie dem nspluginwrapper einsetzen. Da Adobes Flash-Player nicht unter einer freien Lizenz steht, mussten sich die Linux-Anwender gedulden, bis der Hersteller entsprechende Binaries für 64-Bit-Prozessoren zur Verfügung stellt.
Ich selbst habe ihn noch nicht ausprobiert, freue mich aber, dass Adobe sich endlich dazu entschlossen hat.
Von Nico am 17. November 2008 13:12 CET
Nun ist es soweit, ich darf wählen gehen, wenn ich etwas verbocke trage ich die Verantwortung, dies und viele weitere mehr oder weniger positive Veränderungen halten heute in mein Leben Einzug. In den nächsten Tagen wird sich wohl noch das ein oder andere Unternehmen melden und mir die verschiedensten Dinge verkaufen wollen, meine Bank beispielsweise, hat dies bereits vergangene Woche getan...
Zum anderen wäre da noch ein weiterer "Geburtstag", wobei dieser eigentlich niemanden so wirklich interessieren dürfte, aber meine Arch-Installation auf dem PC wird heute auch ein Jahr alt

Trotz meines unermüdlichen Veränderungsdranges(auch bei Systemkernkomponenten) habe ich bisher immer alles wieder ins Lot gebracht, das hat zuvor weder ein Windows noch eine andere Distribution ohne Neuinstallation geschafft
Nun gut, ich werde noch die letzte Stunde Stille genießen, bevor es in die Schule geht und heute Nachmittag alle paar Minuten das Telefon klingeln wird
Have a nice day, though it's a monday.
17. November 2008 08:04 CET
(nur mal so für mich, dann brauch ich den Link nicht als Lesezeichen speichern^^, aber ist auch so interessant und vor allem gut gemacht)
17. November 2008 07:17 CET
16. November 2008
Mit einer einstweiligen Verfügung erwirkte Lutz Heilmann, dass der Wikimedia Deutschland e.V. die Domain http://wikipedia.de nicht auf de.wikipedia.org umleiten darf, da dort Unwahrheiten über oben genannten Politiker der Partei “Die Linke” verbreitet würden.

Inzwischen wurde nach massiven Protesten erklärt, dass Heilmann die Verfügung zurückziehen werde. Danach ist laut den Betreibern der Domain das Lexikonangebot wieder verfügbar.
Von wemaflo am 16. November 2008 21:08 CET
Tja, ich hab heute mal wieder ein kleinen Schmunzler aus'm Chat verbildlicht:

Ist aber auch blöd, wenn so was passiert.
(Dank an
Atsutane, bei dem der Fehler passiert ist, und an
AVGP für seinen passenden Kommentar)
16. November 2008 19:55 CET
Joah, jetzt wo ich den Recorder einigermaßen bedienen kann, wollen wir mal ein vom Aussterben gefährdetes Peripheriegerät aufnehmen…
Die MP3-Datei ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
(Direktdownload)
Von Tim am 16. November 2008 17:27 CET
15. November 2008
write less, do more
so lautet das Motto des inzwischen doch recht populären Javascript-Frameworks jQuery.
Und diesem Motto bin ich mal gefolgt und habe meinen Blog umgestellt.
Nun wird also jQuery statt Prototype eingesetzt.
Und im selben Zuge wurde auch Lightbox durch die Facebox ersetzt.
Ich hoffe es gibt wegen der Umstellung keine Probleme mit der Seite, ansonsten sagt mir das per Kommentar.
P.S.: ja, bald gibt's das ganze dann auch für den Rest der Devbird-Anhänger =D
15. November 2008 23:33 CET
Kopino ist "eine neue, innovative und seriöse Auktionsplattform", die neue Markenartikel nach dem Auktionsprinzip anbietet.
Soweit nichts besonderes? Doch: Jedes Gebot erhöht den Artikelpreis nur um 10 Cent und verlängert die Laufzeit der Aktion um eine Minute. Der Bieter, welcher das letzte Gebot vor dem Auktionsende abgegeben hat, bekommt den Zuschlag und zahlt den letztendlichen Auktionsbetrag sowie die Versandkosten.
Derzeit stehen die meisten Auktionen auf kopino noch bei 0€ und laufen in 6 Tagen aus. Ist man also schlau und bietet jetzt mit, könnte man mit etwas Glück z. B. einen iPod Touch mit 8GB Speicher für nur 9€ bekommen (0,10€ Artikelpreis und 8,90€ Versandkosten) - vorrausgesetzt, niemand anderes bietet in den nächsten sechs Tagen.
Einen Haken hat die Sache allerdings: Man muss ein Gebotspaket erwerben, z. B. 10 Gebote für 5€. Jedes Gebot kostet 50 Cent. Angesichts der vielen (potenziellen) Schnäppchen dürfte das allerdings zu verkraften sein.
Zugegeben, eine Alternative zu eBay ist kopino nun doch nicht, da man selber keine Auktionen eröffnen kann. Kopino dürfte jedoch in Zukunft ein Anlaufpunkt für alle User werden, die günstige und neue Artikel erwerben wollen. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Bieten!
Von Tblue am 15. November 2008 13:44 CET
Gestern ging “Kopino” an den Start. Kopino ist eine Art Auktionshaus, ähnlich wie wir es von eBay usw. kennen, aber trotzdem wieder von Grund auf verschieden. Zunächst einmal kann bei Kopino nicht jeder Auktionen anlegen, sondern die Auktionen werden vom Betreiber selbst hinzugefügt. Auch das Bieten funktioniert etwas anders: Die Höhe des Gebots liegt immer genau 10 Cent über dem aktuellen Höchstgebot. Das Abgeben eines Gebotes ist aber nicht kostenlos, sondern kostet 50 Cent. Eine detailierte Erklärung findet sich in der Kopino-Hilfe. Die Waren sollen dort - laut Betreiber - “zu Schnäppchenpreisen” erhältlich sein.
Stellt sich die Frage, ob das Geschäftsmodell aufgeht und ob man dort wirklich etwas sparen kann. Auf den ersten Blick scheint die Idee gut zu sein. Ich finde es aber etwas schade, dass man mindestens 10 Gebotsrechte auf einmal kaufen muss.
Interessierte sollten auf jeden Fall einen Bookmark setzen und alle paar Tage reinschauen, um zu beobachten, wie es sich entwickelt.
Von Nico am 15. November 2008 13:05 CET
Wer schon immer mal IPv6 ausprobieren wollte (und das nicht nur im lokalen Netzwerk), sollte sich mal SixXS anschauen. Dort bekommt man kostenlos einen IPv6-over-IPv4-Tunnel und kann somit auch das globale IPv6-Netzwerk nutzen (es gibt einige Server, die wirklich nur per IPv6 zu erreichen sind).
Es ist zu beachten, dass man seine Daten bei SixXS wahrheitsgemäß angeben muss. Auch muss man den Account- und Tunnelantrag begründen. Nach der Freischaltung richtet das Tool AICCU den Tunnel u. a. unter Windows, BSD und Linux komfortabel ein. Tolle Sache.
Von Tblue am 15. November 2008 12:34 CET
14. November 2008
Falls Sie in der nächsten Zeit durch die wunderschöne Altstadt von Celle spazieren sollten, erschrecken Sie nicht, wenn Sie von einer Straßenlaterne angesprochen werden!
In Celle werden nämlich mehrere Laternen aufgestellt, die Passanten erkennen und ansprechen. Sie sollen Geschichten über die Stadt erzählen, Einkaufstipps geben, den Weg weisen und einfach unterhalten.
Als sei das alles nicht genug, soll man sich regelmäßig mit den Laternen unterhalten können. Soweit ich weiß dann allerdings mit Mediatoren, die in der Laternensprechstunde das Medium “Straßenlaterne” nutzen, um mit den Passanten zu reden.
An sich ist das ja eine sehr schöne Idee. Auch nichts so besonders außergewöhnliches. Allerdings werde ich Celle wohl mal wieder einen Besuch abstatten, schon alleine um zu sehen, wie sich eigentlich ganz normale Menschen mit Laternen unterhalten. Ich stelle mir das als einfach herrlich vor!
Von wemaflo am 14. November 2008 22:06 CET
Gerade habe ich es in einem Forum entdeckt, gleich mal ausprobiert und spontan für erfrischend gut befunden:
NeuroNation, ein kostenloses Gehirntraining im Internet. Es kann zwischen verschiedenen Trainingsformen ausgewählt werden, daraufhin wird genau gezeigt, in welchen Themengebieten es noch Probleme gibt und wo die Leistung gut ist.
Man kann sich weiterhin in der Rangliste wiederfinden, was natürlich auch anspornt, jeder möchte mal oben stehen.
Also: Ausnahmsweise mal keine kostenpflichtige Seite, deren tatsächlicher Inhalt nicht dem Angebotenen entspricht, sondern eine kostenfreie, deutschsprachige Möglichkeit auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse mit sehr wenig Aufwand das eigene Gehirn fit zu halten.
So, jetzt muss ich mal sehen, dass ich vom 912. Platz wegkomme!
Von wemaflo am 14. November 2008 19:55 CET
Lorem ipsum dolor… ach Mensch, sag mir doch mal einer was ich hier reinschreiben soll.
Los Linkos:
Radio Rock-Podcast
offizieller neuer Hörer Aaron
QDServer.de
Von Tim am 14. November 2008 18:48 CET

Wäre ja durchaus ein positiver Punkt auf der Äbwägunsliste für eine Auswanderung in die USA
via
xkcd
14. November 2008 12:32 CET
13. November 2008
Zu Ehren des BKA-Gesetzes wurde dieser Artikel absolut abhörsicher gestaltet und kompromittierender Inhalt weggelassen.
Von wemaflo am 13. November 2008 22:28 CET
Wie Sie vielleicht gemerkt haben, habe ich bisher gar nicht wirklich über die US-Wahl und Barrack Obama geschrieben. Nun ist es doch soweit, man kommt ja nicht daran vorbei. Hier mein erster Artikel, der sich fast ausschließlich mit Barrack Obama, seinem Volk und der Wahl befasst:
Da ich aber weder Lust habe, Hetzschriften gegen ihn zu veröffentlichen, noch zu diesem Zeitpunkt schreiben will, wie toll alles seit der Wahl ist, schreibe ich nur ganz schnell eine Besonderheit, die die Vorurteile gegen Amerikaner im Allgemeinen und besonders in der Zeit “danach” bestärken und festigen soll:
Die Waffenhändler berichten, dass die Geschäfte momentan noch besser als sonst laufen. Viele der Kunden sagen, dass sie sich noch mit Waffen eindecken müssen, bevor Obama diese verbietet.
Das habe ich mir im Übrigen nicht ausgedacht, sondern das war frei zitiert, gesagt von einem amerikanischen Waffenhändler, ausgestrahlt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Ihres Vertrauens!
Von wemaflo am 13. November 2008 22:11 CET
Anleitungen wie man SVN-Repositorien einrichtet gibt es im Netz zu Hauf, weswegen meine auch eher eine kurze Zusammenfassung der nötigen Schritte darstellen soll.
Repository anlegen
svnadmin create Repositoryname
Repository konfigurieren
An dieser Stelle sollte man der Einfachheit halber die grundlegende Konfiguration festlegen, dazu editiert man die Dateien passwd, authz(Wenn ihr eine genauere Rechteabstufung wollt) und svnserve.conf im Unterordner conf, des gerade angelegten Repositorys.
svnserve starten
svnserve -d -r /pfad/zum/repo
Achtung wenn das Repository in /var/svn/MeinRepository liegt, dann nur /var/svn angeben 
Repository in Betrieb nehmen
svn import -m "Import" /pfad/des/projektes URI
Den Pfad kann man sich sparen, in diesem Fall wird jedoch das aktuelle Verzeichnis importiert.
Das war es dann auch schon, alles weitere wird via svn vom Client aus geregelt.
13. November 2008 19:38 CET
12. November 2008
Nach Absprache mit Sicherheitsexperten kappten die Provider “Global Crossing” und “Hurricane Electric” dem Hoster McColo die Leitungen.
McColo war besonders dafür bekannt, spam-freundlich zu sein. Mehrere Botnetze wurden von Servern des Hosters gesteuert, auch illegale Inhalte wurden geduldet.
Global Crossing und Hurricane Electric waren die beiden wichtigsten Provider des Hosters, dessen Serverparks jetzt quasi von der Außenwelt abgeschnitten sind.
laut Heise nahm der Spam nach der Trennung des Anschlusses gemessen an den Anfragen an die iX-Blacklist merklich (zeitweise um fast die Hälfte) ab. Allerdings wird diese Erleichterung der Spamboxen nur von kurzer Dauer sein, da sich den Spammern sehr schnell neue Möglichkeiten auftun werden, bzw. diese nur noch gesucht werden müssen.
(via: schwarz-weiss.cc)
Von wemaflo am 12. November 2008 22:45 CET
Endlich können alle aufatmen, deren Stromverbrauch die 5MW-Grenze überschreitet: Es soll bald Atomreaktoren geben, die erstens handlich und zweitens ortsunabhängig sind. Praktisch wären sie also zum Beispiel in der Wüste oder anderen Orten, die quasi von einer Versorgung abgeschnitten sind.
Unter anderem die Firma Toshiba will einen solchen Reaktor anbieten, der Name ist “4S“.
Allerdings wäre es auch denkbar, dass sich diverse Personen von der neuen Technik angezogen fühlen und es bald im Garten diverser Milliardäre kräftig summt und strahlt. Gerade angesichts der Tatsache, dass die Reaktoren frei verkäuflich sein sollen. Dann wäre noch abzuklären, wie die Rechtslage im Heimatland aussieht und vor allem, woher die Brennelemente kommen sollen die (nach Angaben der Hersteller zugegebenermaßen lediglich alle 30 Jahre) nachgefüllt werden müssen. Und vor allem, wohin mit dem unliebsamen Atommüll aus dem Privatkraftwerk?
Na das sind doch strahlend helle Sterne am Energiehimmel!
(via Gulli:News)
Von wemaflo am 12. November 2008 22:26 CET
Ich weiß nicht was es ist, aber irgendwas scheint bei der rechtsextremen NPD starke Verwirrung ausgelöst zu haben. War es der Satz “Wer ist Rieger?” eines Polizisten, als dieser durch die Absperrung zu seinen Kameraden wollte? War es das Debakel in Köln, wo sich eine befreundete Gruppierung mit dem Antislamisierungskongress langlegte?
Hat die Partei Angst, in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen zu werden und langsam zu versinken?
Jedenfalls prügelten sich gestern der NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel und der Berater Peter Naumann im sächsischen Landtag. Die beiden scheinen sich nicht zu mögen und sahen es anscheinend als logisch an, sich gegenseitig zu schlagen, um dem auch in der Öffentlichkeit Nachdruck zu verleihen.
Wobei: Wer ist eigentlich Peter Naumann? Nunja, Berater ist er nun nicht mehr. Was gibt es denn sonst über ihn zu erzählen? Wikipedia hilft mit dem folgenden Satz:
Peter Naumann (* 1952) ist ein rechtsextremer Politiker und ehemaliger Terrorist. Seit Januar 2007 bis November 2008 war er für die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag als Parlamentarischer Berater tätig.
Na, wenn das kein Werdegang ist… Vom Sprengstoffattentäter zum gefeuerten Berater der NPD Sachsen…
Von wemaflo am 12. November 2008 19:58 CET
In den USA wurde im vergangenen Jahr ein Patentantrag gestellt, der das Monopol fürs sog. “Patent-Trollen” an die Firma Halliburton vergiebt.
Unter Patent-Trollen versteht man das Beantragen von Patenten zu existierenden Produkten, um nachher von den Firmen hohe Lizenzgebüren zu verlangen.
Eigenen Angaben zufolge will Halliburton das Patent nicht einsetzen, sondern nur als Schutz vor Patent-Trollen im Bestand haben.
Seltsam finde ich, dass bisher niemand dieses Patent anmeldete und ein lukratives Geschäftsmodell daraus machte…
Lohnend wäre es sicherlich!
Von wemaflo am 12. November 2008 17:07 CET
Falls es jemanden interessiert:
Ich hab heute die praktische Prüfung bestanden und bin nun berechtigt bis zur Vollendung meines 18ten Lebensjahres in Begleitung meiner Eltern Auto zu fahren (und danach dann auch alleine^^)
12. November 2008 12:54 CET
11. November 2008
English:
Well, two weeks ago I read a short description of
hacker.org in the
c't (a german technology magazine) and registered there. I solved several challenges there and well yeah, once again my interests in cryptology are awakened so I began reading about different cryptographic algorithms. So I grabbed several papers of my digital library and read them, also
AVGP gave me a very nice introduction into the different kinds of cryptographic algorithms, the paper's split into four parts. Part three gave me the idea to implement the
Vigenère cipher, so I did so. My implementation is not finished, as there are no tests of the key. But I decided to release it now, because it's in a state in what it's functional and easily understandable for people not so good with cryptographic algorithms(Well I'm not
that experienced either, but I work on it

). You can get the file
here.
Deutsch:
Für diejenigen, die des Englischen nicht sonderlich mächtig sind fasse ich kurz das wesentliche zusammen:
Ich habe
hier eine leichtverständliche, wenn auch nicht wirklich saubere(der Schlüssel wird nicht überprüft) C-Implementierung der
Vigenère Verschlüsselung, wer sich für Kryptologie interessiert kann sich das ganze ja einfach mal anschauen
11. November 2008 19:02 CET
Wie einige meiner Leser vielleicht wissen, belege ich in der Schule das Fach "Informatik".
Zuletzt haben wir da über verschiedene Zahlensysteme gesprochen.
Das
Hexadezimalsystem, das
Dualsystem (auch Binärsystem genannt) und natürlich das
Dezimalsystem sind die am häufigsten benutzten. Gerade als Programmierer muss man sich damit ja früh beschäftigen.
Jetzt denkt manch einer: Umrechen könnt das nur ein PC.
Aber damit liegt auch manch einer falsch. So schwer ist die Umrechnung garnicht.
Und genau das will ich mal erklären:
Es gibt mehrer Möglichkeiten von unserem gebräuchlichem Dezimalsystem in die anderen Zahlensysteme umzurechnen.
Ich beschreibe hier nur die Methode "Dividieren mit Rest", gerade bei größeren Zahlen ist das denke ich einfacher.
Die Theorie:
z = unsere Zahl
b = unsere Basis, in die wir umrechnen
Der Rest der Division z / b ist die Ziffer z0
Das ganzzahlige Ergebnis wiederum durch b dividiert, gibt uns die Ziffer z1
das wird fortgeführt, bis das Ergebnis bei 0 ankommt
Danach nur noch die Reste von hinten nach vorne lesen und schon hat man die Zahl.
Nun zur Praxis, hier zwei Beispiele für Dual- und Hexadezimalsystem:
Dualsystem
Die Dezimalzahl 123 ins Binärsystem umrechnen:
123 / 2 = 61, Rest 1
61 / 2 = 30, Rest 1
30 / 2 = 15, Rest 0
15 / 2 = 7, Rest 1
7 / 2 = 3, Rest 1
3 / 2 = 1, Rest 1
1 / 2 = 0, Rest 1
Nun noch die Reste von hinten lesen:
1111011
Hexadezimalsystem
Hier gibt es eine Kleinigkeit zu beachten.
Im Dezimalsystem gab es 10 Zeichen (Ziffern 0-9), im Dualsystem sogar nur 2 (0 und 1).
Im Hexadezimalsystem gibt es aber ganze 16 Zeichen (die Ziffern 0-9 sowie A-F für die Werte 10-15)
Damit ergibt sich für unsere Dezimalzahl 123 folgende einfache Rechnung:
123 / 16 = 7, Rest 11 (was gleichbedeutend ist mit B)
7 / 16 = 0, Rest 7
Wiederum die Reste rückwärts gelesen und wir erhalten:
7B
Noch fragen? Sollten nicht, ist doch einfach.
Und funktioniert natürlich auch mit einer anderen Basis, beispielsweise 5:
123 / 5 = 24, Rest 3
24 / 5 = 4, Rest 4
4 / 5 = 0, Rest 4
Reste rückwärts lesen führt hier zu:
443
Nun sollte aber alles klar sein. Wenn's also das nächste mal ans Umrechnen geht, braucht man nicht immer gleich den PC starten.
11. November 2008 16:23 CET
Tjoah, eigentlich wollte ich das hier ja als Podcast machen, den ich zusammen mit Denis aufnehme,
allerdings ist Denis sein letztes Mikro verreckt und das alleine aufzunehmen - muss nich sein.
Daher gibt es nun schriftlich: Die schlechteste (oder beste?) Büttenrede der Welt.
Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit?
Willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X,
doch Mulder rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,
und plötzlisch ist dann Karneval!
(Tusch)
Uff einen Schlach werd’n alle dämlisch,
denn das befiehlt das Datum nämlisch!
Es ist die Zeit der tollen Tage,
so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden,
die jährlich um sich greift auf Erden.
Ei’ wahre Ausgeburt der Hölle,
und Ausgangspunkt davon ist Kölle!
(Tusch)
Denn dort gibt’s nisch nur RTL,
das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken,
die sisch auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren,
danach zum Elferrat formieren
und dann muss selbst das dööfste Schwein,
dort auf Kommando fröhlisch sein.
(Tusch)
Auf einmal tun in allen Ländern,
die Leude sisch ganz schlimm verändern.
Sie geh’n sisch hemmungslos besaufe
und fremde Mensche Freibier kaufe,
schmeiße sisch Bonbons an die Schädel,
betatsche Jungens und aach Mädel
und tun eim jede, den sie sehen,
ganz fuschtbar uff de Eier gehen!
Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch, man könnt’ breche,
bewege sisch in Polonäsen, als trügen sie Gehirnprothesen,
man möschte ihnen
- im Vertrauen -
am liebsten in die Fresse hauen!
(Tusch)
Doch was soll man dagege mache?
Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe,
man kann sisch nich mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu staak,
als dass man sisch zu wehr’n vermag!
(Tusch)
Am besten ist, man bleibt zu Haus
und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein
und lässt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst
bis widder Aschermittwoch ist!
(Tusch)
Und steht ein Zombie vor der Tür,
mit so ‘nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt “Hallo” nur “Helau”,
dann dreh sie um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftisch in den Arsch
und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!
via Oszedos Blog.
Von Tim am 11. November 2008 15:36 CET
Seit gestern ist wieder Schule für 2 Wochen, und wie immer komme ich genau zu dieser Zeit in bloglaune…
Fachtechnisch ist alles wie immer, wir machen BWL, Wirtschaftslehre usw und außerdem die wichtigen Fächer Software und Systemtechnik.
In diesen behandeln wir je nach Lehrer verschiedene Sachen:
Software 1: Java - endlich mal mit GUI und seit gestern auch mit actionHandlern für die Buttons…
Software 2: Java - doofe Wiederholung, wo die ganze Gruppe nur rumsitzt und ausnutzt, dass das Internet freigeschalten ist (für die Zeit muss ich echt mein ssh daheim zum laufen bringen falls das momentane Problem bei mir liegt… wenn nicht müssen wir den einen Lehrer wieder dazu bringen, ssh freizugeben…)
Software 3: MySQL bzw Datenbanken - absolut kagge was wir da machen… die Datenbanken mit denen wir arbeiten sollen sind so aufgebaut wie kein vernünftiger Anwendungsentwickler es tun würde… aber zu diesem Fach später mehr…
System 1: Datenspeicher-Unterricht, also so Sachen wie SAN, NAS usw… könnte noch interessant werden, aber warum erst im 3. Jahr?
System 2: WLAN/Netzwerktechnik - für Anwendungsentwickler immer ein schööööööööön interessantes Thema… was interessieren mich z.B. Frequenzbereiche von WLAN oder so?
Auf jeden Fall sitz ich gerade in einem Softwareraum, unser Lehrer (Software 3) ist ne halbe Stunde weg auf ner Veranstaltung, und Saschisch und ich sitzen als letzte der Klasse noch im Zimmer und warten drauf, dass der Lehrer kommt und die anderen ne Strafe oder so bekommen… naja müsste nich sein, aber in letzter Zeit kommen die anderen mir so Arschlochhaft, dann kann ich auch ma Kameradenschwein sein.
In ein paar Minuten ist tatsächlich fertig, dann gehts nach Hause… ich berichte in den nächsten Tagen was der Lehrer gesagt hat…
Von Kabarakh am 11. November 2008 14:47 CET
10. November 2008

Tim: weisch, du bisch grad einigermaßen im redefluss, auf einmal fragen AUSNAHMSLOS ALLE was denn in franz auf war, de vadder kommt rein, dir stürzt de palm ab auf dem du die notizen draufhasch…ARGH!
Nico: LÖL
Von Tim am 10. November 2008 21:23 CET
09. November 2008
Die lettische Parex-Bank wurde für umgerechnet 2,82€ an die lettische Regierung verkauft. Der Grund war die drohende Pleite der zweitgrößten finnischen Bank, die Lettland zu Gunsten der Steuerzahler mit der Verstaatlichung abwenden wollte.
Mit der Investition kaufte die Bank 51% der Anteile an der Bank.
Quelle: Tagesschau
Von wemaflo am 09. November 2008 20:32 CET

Wollte ich nur mal erwähnt haben.
Von Tim am 09. November 2008 18:46 CET
Haben Sie in letzter Zeit Spammails bekommen? Ja? Dann haben Sie vielleicht am Ausgang einer Studie zweier amerikanischer Forscherteams mitgewirkt.
Um zu erfahren, wie lohnenswert das Versenden von Spammails eigentlich ist, modifizierten die Forscher ein existierendes Botnetz und leiteten alle Links auf eigene Server um.
Da sie so mit Spammails forschten, die sowieso gesendet worden wären, machten sie sich nciht strafbar und gelangten zu interessanten Ergebnissen:
Eine Kampagne für Arzneimittel (vermutlich blaue, formschöne Tabletten) hatte eine Klickrate von 0,00001%, damit hätte sie 140USD am Tag generiert. Zu beachten ist dabei, dass die Forscher nur 1,5% des Botnetzes manipulierten, der Gesamtbetrag wird sich auf etwa 9500 Dollar am Tag belaufen.
Eigentlich eine ganz gute Bilanz, oder? Lohnenswert scheint es ja zu sein.
Zum Nachlesen: heise.de: Spammen im Dienste der Wissenschaft
Von wemaflo am 09. November 2008 10:48 CET
Alt, aber gut. 
Von Nico am 09. November 2008 09:06 CET
08. November 2008
Der Webserver stirbt. Ungeschickt, wenn das ausgerechnet nachts während der wohlverdienten Bettruhe des Admins geschieht oder - noch schlimmer - wenn man im Urlaub ist. Manch einer bastelt sich für solche Zwecke ein Checkskript, das automatisch alle paar Minuten nachguckt, ob denn noch alles okay ist. Doch es geht auch einfacher: monit zeigt in einem hübschen Webinterface dem Admin den Status der auf dem Server laufenden Dienste. Sollte es mal zum Ernstfall kommen und der Webserver verabschiedet sich, bemerkt dies monit und startet ihn neu. Selbstverständlich schickt es dem Admin eine kurze Mail, damit er bescheid weiß.
Zugegebenermaßen hatte ich auch erstmal ein volles Postfach, bis das Ding endlich das tat, was ich wollte. Jetzt schnurrt es aber brav wie ein Kätzchen und ich könnte fast nicht mehr drauf verzichten. Wahrscheinlich wird es mein Checkskript-Gefrickel auf vielen Rechnern ersetzen.
Tutorials finden sich massenhaft im WWW. Eine sehr gute Doku gibt es in der Manpage.
Von Nico am 08. November 2008 22:11 CET
Wie mir heute bekannt wurde, versuchten Betrüger die Betreiber von Wordpress-Blogs dazu zu bringen, ein Update auf eine gefälschte Version der Blogsoftware zu machen. Über einen RSS-Feed im Dashboard wurde mitgeteilt, dass die Version 2.6.4 zum Download bereit stehe.
Tatsächlich handelt es sich um eine Version der Software, die den Betrügern Daten zusendet und so erheblichen Schaden anrichten kann.
Aktuell ist die Version 2.6.3, die unter wordpress-deutschland.org heruntergeladen werden kann.
Von wemaflo am 08. November 2008 15:00 CET
Kaum gewählt, schon treffen aus aller Welt Glückwünsche und liebe Worte an den (noch nicht ganz) neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Natürlich konnte sich auch der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi dabei nicht zurückhalten. Bei einem Besuch in Moskau sagte er frei zitiert, dass Obama stattlich, gutaussehend und sonnengebräunt sei, wie es auch beim russischen Präsidenten Dmitri Medwedew der Fall sei. Er fügte hinzu, dass das als Kompliment zu verstehen sei.
Wie sollte es anders sein, die italienischen Oppositionsparteien fordern nach dieser Peinlichkeit eine sofortige Entschuldigung ihres Regierungschefs, da die Äußerung das Image des Landes stark infrage stelle.
Von wemaflo am 08. November 2008 11:46 CET
06. November 2008
Ich habe gestern, davor den Tag und auch heute mal
Kluge Sprüche und den
neuen Präsidenten "verbildlicht".
Gefällt's?
06. November 2008 15:41 CET
Für den Rest der Welt war es klar, seit gestern steht es fest: Barack Obama wird 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Am 20. Januar 2009 wird er offiziell in sein Amt eingeführt werden. Zu seiner Leistung im Wahlkampf und den komfortablen Sieg kann man nur gratulieren.
Die Jubelbilder der vergangenen Stunden zeigen die Euphorie, die Obama in seinem Auftreten den Menschen vermittelt. Er steht vor riesigen, schweren Aufgaben, das weiß er. Den Wählern schenkte Barack Obama reinen Wein ein, dennoch ist er umjubelt wie kaum ein anderer Politiker in dieser Zeit.
Zwei Kriege, ein Staatshaushalt mit massiven Schulden, die Weltfinanzkrise und andere Probleme hat die Bush-Regierung als Erbe Obama vermacht. Ein schweres Los, nicht umsonst macht der designierte Präsident keinen Urlaub, sondern bereitet sich schon intensiv auf die Amtsübernahme vor. Man könnte den Job als mächtigste Person der Welt bei einer solchen Situation glatt ablehnen, aber Barack Obama stellt sich dieser Herausforderung.
Yes, we can - if it is possible! Das wäre das bessere Credo. Barack Obama ist ehrgeizig, aber die vielen Brandherde in seiner Agenda werden ihn daran erinnern, dass auch er nicht alles auf einmal kann. Die Anhänger werden fest zu ihm halten, doch die Zeit von Euphorie, Jubel und Massenmotivation ist vorbei. Jetzt gilt es, die Probleme der USA anzupacken. Sonst wird aus dem Wandel ein böser Kreislauf.
Von feuerfuchs am 06. November 2008 15:28 CET
05. November 2008

Die obige Grafik ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Obama ist Präsident und ich mach trotzdem so weiter wie bisher. Ätsch.
Von Tim am 05. November 2008 21:07 CET
04. November 2008
axlalf hat
hier eine Frage nach meiner .fvwm2rc gestellt.
Da ich aber nicht
fvwm sondern
Fluxbox benutze, konnte ich ihm die natürlich nicht schicken.
Aber er hat mich dann gebeten, ob ich dann mein Fluxbox-Style veröffentlichen kann.
Dem komme ich natürlich nach:
Download
Ich weiß nur leider nicht mehr, woher ich es hab aber ich habe daran auch ein paar Sachen angepasst.
Als Gtk-Theme kommt
Elegant-Blue zum Einsatz.
So, ich hoffe nun sind alle zufrieden =)
04. November 2008 17:38 CET
ax86.net liegt jetzt endlich bei inwx.de und nicht mehr bei 1blu. 
Von Tblue am 04. November 2008 17:00 CET
In Kooperation mit dem Übersetzungsdienst von Google können jetzt die Untertitel in Videos bei Youtube in Echtzeit übersetzt werden.
Man kennt das Problem ja bereits vom Volltextübersetzer von Google und Konkurrenten, meistens kann man den entstandenen Text einfach nicht lesen. So auch hier.
Ich habe mir ein Beispielvideo angesehen und die italienischen Untertitel ins deutsche übersetzen lassen. Verstanden habe ich nichts. Vielleicht war das auch gut so:

Hier gehts zum Video für all diejenigen, die auch mal ihr Glück versuchen wollen.
Von wemaflo am 04. November 2008 16:54 CET
02. November 2008
Da ich gerade bei BadBoy_ den Twitter-Song angeschaut habe und der mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht, überlasse ich euch hiermit meine Web2.0-Fakes.




Die obigen vier Grafiken sind unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Falls jemand weitere realisierbare Vorschläge hat, kann mir diese gerne als Kommentar schreiben und ich werde dann sehen, was sich machen lässt 
Von Tim am 02. November 2008 16:37 CET
Seit dem Modebegriff "
Web 2.0" tritt immer mehr die Interaktion von Webangeboten und ihren Benutzern in den Vordergrund.
Eine gute Idee und schon ist man weltweit bekannt im Netz. Nun ist das aber so, dass ein Angebot auch ein gewisses Bedürfnis befriedigen muss.
Und was macht man, wenn man zwar eine Idee hat, aber diese Idee eigentlich kein vorhandenes Bedürfnis befriedigt? Richtig!
Man sagt einfach, dass man dieses Angebot ja doch unbedingt braucht. Und ich glaube genau hier setzt Twitter an. Vor
Twitter war alles in Ordnung, plötzlich nutzt jeder (ja, nahezu jeder, z.B. US-Präsidentschaftskandidat
Obama) Twitter.
Und wie das dann auch so ist: es gibt immer wieder einige Leute, die setzen sich sehr viel mehr mit sowas auseinander als andere.
Ben Walker zum Beispiel hat gleich mal das Twitter-Lied komponiert:
(via
Twitterdings)
Wiederum andere sind aber sogar zu faul, bis zur Tür zu laufen.
Wieso auch? Twitter sagt einem doch,
wenn's geschellt hat (via
Twitterdings again)
Und zu guter Letzt gibt es dann die, die Twitter einfach nur lieben:

(der bekannte
fail whale als Tattoo, auch bei
Twitterdings gefunden)
02. November 2008 14:05 CET
01. November 2008

Heute mit:
- Alina (12)
- Laura (13)
- Nadine (14)
- Mir (15)
- leckerem Essen
- leckerer Gastgeberin
- … und viel Gekicher.
Links:
Instant Rimshot
Handgemachte Musik
Anbei noch ein paar Zitate:
PEPSIIIIII!!!!!111
MODERN, LECKER UND COLA!
Nee, ne.
Neeeein, nicht sprüh- AAAAH!
Aber voll.
Alina? Alinaaaaa?
Von Tim am 01. November 2008 20:28 CET
Ja, nach x Tagen und Stunden habe ich ein neues Blogdesign komplettiert.
Nein, es ist
nicht für meinen Blog.
Ja, ihr dürft es euch angucken.
Und zwar drüben bei
Atsutane.
(Und ja, drei Posts in so kurzer Zeit sprengen den Durchschnitt =D)
01. November 2008 19:55 CET
Wie dem ein oder anderen eventuell aufgefallen ist, präsentiert sich mein Blog dank
BadBoy_ nun in einem neuen Gewand, welches zwar die dunklen Rottöne beibehält, insgesamt aber doch deutlich heller ist(Captain Obvious lässt grüßen*g*). Mein Dank gilt wie bereits erwähnt BadBoy_, sowie den für das Design Zuständigen bei
archlinux.org und
archlinux.de für die Idee mit dem dunkelgrauen Querbalken als Menü.
Ich hoffe das die Texte nun besser zu lesen sind. (Ja, auf neueren Monitoren war das kein Problem, sofern Helligkeit und Kontrast halbwegs ordentlich eingestellt waren, aber auf älteren Geräten wurde es dann doch schon um einiges schwieriger etwas zu erkennnen.)
01. November 2008 19:51 CET
Ja, diese Rubrik kennt ihr vielleicht schon.
Heute kommt mal das
Archivierungsprogramm tar an die Reihe
tar: Anlegen eines leeren Archivs wird feige verweigert.
Tja, nicht jeder ist immer und zu jeder Zeit mutig genug den nächsten Schritt zu machen
01. November 2008 19:43 CET
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Letzte Aktualisierung: 19. November 2008 23:00 CET
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