02. July 2009
Ich habe neulich zum ersten Mal Tatort geguckt und fands’s eigentlich ganz gut. Jedenfalls überlege ich jetzt ernsthaft, mir Fernsehen ins Haus zu holen, aber für einen Fernseher ist dann doch kein Platz. Da mit Linux mittlerweile ja ohnehin alles geht, habe ich mich mal ein bisschen schlau gemacht. Auf guten Rat hin habe ich mir mal den Terratec Cinergy T USB XE angeschaut. Schaut gut aus, oder? Ich glaub, den nehm ich. Oder gibt es bessere Vorschläge?
Von Mädchen am 02. July 2009 22:01 CET
Wie ich gerade bei Wayne im Blog las, wurde der schwedische Torrent-Tracker „The Pirate Bay“ an die “Global Gaming Factory X AB” verkauft.
Der Dienst soll komplett legal von der schwedischen Firma fortgeführt werden, die Torrents sollen also in Zukunft alle legal genutzt werden können. Bislang werden über die sogenannten Torrent- oder P2P-Netzwerke viele Dateien mit Urheberrechtlich geschütztem Inhalt getauscht und heruntergeladen, durch ein neues System sollen nun die Urheber entlohnt werden und die Tauschbörse so sowohl dem Nutzer, als auch dem Rechteinhaber Vorteile bringen.
Die Tagesschau teilt mit, dass sich der Kaufbetrag auf 60 Mio. Kronen beläuft (5,5 Mio €).
via: TPB-Blog
Von wemaflo am 02. July 2009 19:41 CET
01. July 2009

Karl Malden hatte eine normale Kindheit. Es ist nicht bekannt, dass er vom Vater, Großvater oder anderen, unter deren Obhut er als Kind stand, geschlagen wurde.
Nach dem 2ten Weltkrieg begann Karl Malden eine ganz normale Schauspielkarriere. Zunächst auf der Bühne, später bei Film und Fernsehen.
Karl Malden hatte eine große eigene Nase.
Nach Skandalen und Skandälchen um seine Person sucht man vergeblich. So war er weder 1993 oder 2003 noch zu einer anderen Zeit des Kindesmissbrauchs angeklagt. Stattdessen spielte Karl Malden brillante Rollen in brillanten Filmen und brillanten Fernsehserien auf seine ureigene authentische und brillante Art und Weise.
Karl Malden wurde nie zum King of Movies erhoben. Er war nicht einmal ein Prince von Bel Air.
Karl Malden war immer nur Karl Malden.
Danke.
(ix)
Foto von Roadsidepictures
Von ixiter am 01. July 2009 23:01 CET
1. Du bist im Internet
2. Du bist auf meinem Blog
3. Du liest grad
5. Du hast nicht bemerkt das 4. fehlt..
6. Du kontrollierst es grade…
7. Du lachst
und noch was…
Es gibt genau 6 wahrheiten
in deinem Leben:
1. Du kannst nicht alle deine Zähne
mit deiner Zunge berühren!!!
2. Du bist ein Idiot, weil du Wahrheit 1.
auf die Probe gestellt hast.
3. Wahrheit 1 ist eine Lüge.
4. Jetzt lächelst du,
weil du ein Idiot bist
5. Du wirst das bald an einen anderen
Idioten schicken.
6. Du lächelst immer noch,
weil du dich freust,
dass der nächste genauso blöd sein wird,
wie DU…;-)
(via SVz-Pinnwand)
Von André am 01. July 2009 13:50 CET
30. June 2009

Erst kürzlich ist klar geworden, dass das Leben aus nur 4 Flaschen besteht…
Shit … ich bin schon bei der 3. Flasche!
Denke mal die meistens von euch auch!
Von André am 30. June 2009 19:55 CET
Nachdem Michael Jacksons Tod im Internet große Wellen schlug, erschien nun fälschlicherweise eine Todesmeldung der bekannten Popsängerin Britney Spears über ihren Account bei Twitter.
Britney has passed today. It is a sad day for everyone. More news to come.
Der Hacker hatte per BruteForce den TwitPic-Account geknackt und hatte über den Bilderdienst die Falschmeldung gesendet. Für den Bilderdienst TwitPic benötigt man lediglich einen vierstelligen Zahlencode, der mit der BruteForce-Methode recht leicht zu knacken ist.
Die Nachricht im Account der Sängerin wurde gelöscht und eine Richtigstellung veröffentlicht:
Britney’s Twitter was just hacked. The last message is obviously not true. She is fine and dandy spending a quiet day at home relaxing.
Zu deutsch etwa: „Britneys Twitter wurde gehackt. Die letzte Nachricht ist nicht wahr, ihr geht es gut und sie verbringt ihren Tag Zuhause und ruht sich aus.“
Nach dem Bekanntwerden des Angriffes schreibt TwitPic nun, dass man sich mit der Lösung des Problems beschäftigt.
We‘ve implemented a fix for the email posting vulnerability, a full blog post explaining the issue will be released soon.
Via: Chip
Von wemaflo am 30. June 2009 14:42 CET
Heute gab es die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen, angesichts des Ergebnisses bin ich sehr glücklich, denn meine Noten für den Abschluss stehen somit - bis auf die Note für Volkswirtschaftslehre - fest. Da wären Deutsch 2(2), Englisch 1,5(2), Mathe 2(2), Betriebswirtschaftslehre 2(2), Wirtschaftsinformatik 1,5(1) und Datenverarbeitung 1(1). Wie man sieht, gibt keine wirkliche Abweichung zu den Einreichungsnoten, weshalb ich nur in VWL in die mündliche Prüfung muss, dort stehe ich auf einer 2, käme ich in der Prüfung nur auf eine 3 wäre diese eben nichtmehr gehalten, aber mit einer einzigen 3 im Zeugnis lässt sich sehr gut leben, meine Klassenkameraden die teilweise um die Fachhochschulreife kämpfen müssen, haben deutlich größere Sorgen.
Today I received the results of the written exams, as you can see above only Business IT and English vary 0.5 from the marks I was handed in with. So all in all these marks are what I get, I only have to visit the personal exams (15 minute interview) in VWL a subject in which I have a 2 and in which I get a 3 in the worst case so I don't have to worry as much as some of my class mates who have problems to get the grades for their advanced technical college entrance qualification.
30. June 2009 13:02 CET
29. June 2009
Tolle Aussage von Hans-Jürgen Koch:
Jeder Code im Mainline-Kernel ist besser als Code, der auf jemands Festplatte vergammelt. Gut, dass wir den Staging-Bereich haben. […] Es gibt so viele Treiber für seltene Hardware, die man nur in manchen Embedded-Geräten findet.
Genau das kann ich auch behaupten, gutes Beispiel ist die Webcam der Playstation3. Dafür gab es einmal in der Vergangenheit Treiber für BSD, wer sich etwas mit C auskannte hätte diese unter Umständen für den Linux Kernel portieren können. Das wurde vielleicht auch gemacht, aber inzwischen ist die Seite mit der Treibern nicht mehr zu erreichen. Wenn das in Zukunft wirklich gemacht wird dann hört vielleicht auch das rumgemecker von einigen Linuxneulingen auf welche sich über nicht funktionierendes WLAN beschweren.
29. June 2009 09:56 CET
28. June 2009
Lang ist's her, dass ich hier was geschrieben habe. Und etwa genau solange wird es auch dauern, bis ich erneut was schreibe.
Denn das Schuljahr ist nun fast rum, offiziell gibt es am Mittwoch Zeugnisse in Nordrhein-Westfalen und die Sommerferien beginnen.
Doch ich werde schon am Dienstag mittag aufbrechen. Es geht nach China. 3 Wochen im Reich der Mitte.
10 Stunden Flug von Frankfurt aus bis nach Peking und von dort geht es dann gleich weiter nach Dalian.
Dank Freunden, die dort wohnen, haben wir auch schon ein tolles Programm für die 3 Wochen und ich denke, es gibt hinterher Unmengen zu erzählen.
Also seid gespannt auf Geschichten und Fotos von meinem Urlaub.
28. June 2009 19:57 CET
…kam mir auf dem Schulhof ein leicht übergewichtiger, vermutlich aus der Unterstufe stammender Schüler entgegen. Er trug ein “Willst du mit mir gehen? [ ]Ja [ ]Nein [ ]Vielleicht”-T-Shirt.
Wenn ich den wieder treffe, hol ich den Edding aus der Tasche…
Von Tim am 28. June 2009 19:40 CET
Desweiteren noch AFLs, unabsichtliche 2-Tages-Episoden und Dreckswetter.



Von Tim am 28. June 2009 16:00 CET
Vorgestern hat sECuRE die zweite Version von
i3 veröffentlicht, ich zitiere an dieser Stelle einfach mal die Zusammenfassung der Neuerungen aus den
Release Notes:
The most important change probably is the implementation of floating clients,
primarily useful for dialog/toolbar/popup/splash windows. When using i3 for
managing floating windows other than the ones mentioned beforehand, please
keep in mind that i3 is a tiling window manager in the first place and thus
you might better use a "traditional" window manager when having to deal a
lot with floating windows.
Now that you’re warned, let’s have a quick glance at the other new features:
* jumping to other windows by specifying their position or window class/title
* assigning clients to specific workspaces by window class/title
* automatically starting programs (such as i3status + dzen2)
* configurable colors
* variables in configfile
Ferner sind inzwischen auch i3lock in Version 1.0 und i3status in Version 1.2 erschienen.
Links:
Projektseite
git Repository
i3 im AUR
i3-git im AUR
i3lock im AUR
i3status im AUR
28. June 2009 09:57 CET
27. June 2009
Der Glaube, dass ein kosmischer jüdischer Zombie, der sein eigener Vater war, dich unsterblich machen kann wenn du symbolisch sein Fleisch isst und ihm telepathisch mitteilst, dass du ihn als deinen Herrn und Meister akzeptierst, damit er eine böse Kraft von deiner Seele nimmt, die auf jedem Menschen lastet seit eine Frau, die aus einer Rippe hergestellt wurde, von einer sprechenden Schlange überredet wurde, die Früchte eines magischen Baumes zu essen …. Ja, der macht wirklich Sinn.
Von ixiter am 27. June 2009 02:29 CET
26. June 2009
Vor n paar Tagen war es soweit: Wir haben unsere Schul-Abschluss-Zeugnisse bekommen.
Wie geschrieben hatten wir ja in den meisten Fächern Prüfungen, wobei ich nur von den GH1 und 2 die direkten Noten weiß, der Rest ist direkt in die Fachnote eingerechnet. Und ich muss sagen, es lief gut…
Ich hab in jedem Fach und in jeder Prüfung außer der GH2 eine “gut”, nur in der GH2 ein “sehr gut” - da kann man schön stolz drauf sein denk ich. Das einzige Fach was mich aufregt ist Deutsch, da hatte ich mich durch die Prüfung verschlechtert - trotzdem steht die 2 noch drin, also kanns auch so bleiben.
Jetzt fehlt noch die Präsentation (30.6. ist eine Probepräsentation im Institut, 21.7. ist die endgültige Präsentation, dort erfahr ich auch meine Note der Doku.) - da mach ich mir aber nich so ins Hemd, da ich ja eigentlich eh schon gute Noten hab bzw gute Gefühle und normalerweise bei Präsentationen wenig Probleme hatte.
So long auch jeden Fall
Von Kabarakh am 26. June 2009 11:20 CET
23. June 2009
Morgen schreibe ich eine Klausur im Fach Sozialwissenschaften. Thema ist Wirtschaft bzw. speziell die Wirtschaftskrise in den USA und Deutschland.
Die Gründe für die Wirtschaftskrise sind (möglicherweise) nicht ohne weiteres zu verstehen; ein sehr schönes, englischsprachiges Video mit dem Titel "The Crisis of Credit Visualized" erklärt die Krise bildlich - visualisiert sie eben - und erleichtert einem das Verstehen ungemein. Sehenswert!
Von Tblue am 23. June 2009 16:16 CET
08. June 2009
Für Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist, ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen.
Was der gute Mann nicht checkt:
- es ist virtuell
- wären die “Tötungshandlungen” verfälscht würde der Konsument nicht die Folgen sehen was passiert wenn man z.b. jemand einen Kopfschuss mit einer Desert Eagle .50 verpasst. Eine Person wird da nicht einfach unsichtbar und liegt kurz blinkend auf den Fußboden.
- Der Mensch ist gewalttätig und grausam ;)
- Die Spieleindustrie blüht, deutsche Politiker wissen das es der Wirtschaft zur Zeit nicht gut geht. Wollen aber verhindern das andere Firmen ihre Umsätze weiter steigern.
Was sind menschenähnliche Wesen? Dann wird Ape Escape in Zukunft auch indiziert sein.
08. June 2009 12:25 CET
04. June 2009
Das Microsoft selbst scheinbar wenig von Standards und ähnlichem hält, wissen wir ja. Die beiden Einträge
hier und
hier von Nico unterstreichen das ganze nur noch.
Gestern musste ich mit einem typischen Windows-Problem rumschlagen: Das Plug'n'Play von USB-Medien.
Ein Mp3-Player ist ja im Grunde nichts anderes als ein einfacher USB-Stick. Nun hab ich aber so einen tollenSandisk Clip (
der hier) und der ist in den Augen von Windows nunmal was ganz besonders.
Wenn man den nun nämlich einsteckt, passiert folgendes:
Dieses schöne, allseits bekannte Fenster erscheint:

Auffällig ist die Titelzeile "Portable Device" und das schicke kleine Bildchen des Mp3-Players. Schön und gut, erkannt wird er ja. Nun bietet sich mir aber im Explorer folgendes Bild:

Ich weiß nicht wer oder was "Alias & Ehren" oder "Lillian" ist, aber ich weiß, dass ich diese Musik definitiv nicht höre und auch im Betrieb nicht auf dem Mp3-Player finden kann.
Wirkliche Möglichkeiten bietet mir Windows aber nun an diesem Punkt nicht. Eine Wahl eines anderen Treibers ist nicht wirklich möglich. Nachdem ich im Gerätemanager den passenden Eintrag gefunden hatte, hab ich einfach mal auf "Treiber aktualisieren" geklickt. Nach Verneinen der üblichen Fragen ("aus dem Internet laden", "an Ort suchen" ) hab ich dann "Treiber direkt auswählen" angeklickt. Wer jetzt glaubt, man habe die Möglichkeit einfach mal direkt die Treiberdatei anzugeben: weit gefehlt, es offenbart sich nämlich so ein Bild:

Naja, immerhin: "USB-Massenspeichergerät" steht ja scheinbar zur Auswahl. Nach Auswahl dieses Treibers wird er sogar auch installiert. Ab diesem Punkt gibt es aber dann zwei Möglichkeiten und keine ist zufriedenstellend.
Möglichkeit 1:

Treiber und Gerät wollen also nicht so recht.
Möglichkeit 2:
Es gibt keinen Fehler, der Stick wird unter "USB-Controller" gelistet und zeigt keine Fehler an. ABER: ein Zugriff auf den Speicher ist nicht möglich.
Der Geheimtipp für alle Windowsprobleme "Reboot" brachte auch keine Veränderungen. Ich habe es dann einfach gelassen und die Musik einfach direkt via Kopfhörer gehört.
Einmal zum Vergleich: So sieht das unter Linux aus:

Der Player wird als das gemountet, was er ist: als Datenträger. Und das beste: es funktioniert mit eigentlich jedem USB-Datenträger, der mir bislang in die Hände gekommen ist. Egal ob Mp3-Player, Handy, externe Festplatte oder sonst was.
Fazit: Ich bin froh, dass ich damals gewechselt habe. (Arch)Linux bietet mir einfach die Freiheiten, die ich haben will. Plug'n'Play unter Windows ist alles andere als Plug'n'Play, es ist eher frustrierend.
Update: Evostar hat mich gerade auf etwas hingewiesen: dieser Treiber wird ja direkt vom Stick nachgeladen. Das ganze kann man aber auch austellen. Im Menü meines Mp3-Players gibt es einen Punkt "USB-Modus" und dort die Wahl zwischen "automatisch erkennen", "MTP" und "MSC". War wohl auf MTP oder autom. eingestellt, jedenfalls klappt es jetzt nach Umstellung auf MSC. Nichts desto trotz finde ich das Verhalten von Windows in diesem Falle mehr als bescheuert. An meinem PC möchte ich das Verhalten des PCs steuern, es soll nicht der PC selbstständig entscheiden, was denn nun besser ist, denn das geht ja meistens dann doch schief.
04. June 2009 18:42 CET
Nach meinem gestrigen Outlook-Erlebnis, hatte ich irgendwann die Erleuchtung. Wenn man das denn so nennen darf.
Ein bisschen wütend entspannte ich mich zunächst bei einigen Folgen AVGN und schmiedete Rachepläne an Microsoft, die allerdings alle verworfen werden mussten.
Nach einem weiteren Stückchen Recherce fand ich dann den Blogeintrag eines Leidensgenossen. Okay, dann drucke ich eben mal die Doku aus… moment, 32 Seiten?! Das will ich selbst meinem Laserdrucker nicht antun. Also schnell eine Calc-Tabelle (PDF-Download) in unleserlich kleiner Schriftart erstellt, wunderbar zum neben-die-Tastatur legen. Zusätzlich zu dieser Tabelle empfiehlt es sich noch, die Definitionen von CORE, COREEXTENDED und FULL aus dem MSDN-Artikel auszudrucken.
Also, Stylesheet durchgehen. Sieht soweit ganz gut aus. Ändere die Schriftarten mal von relativer (em) Größe in absolute (px) Größe… keine Veränderung.
Später findet sich dann die Lösung: Dieser Dreck an Dokumentation verschweigt, dass Word seltsames Verhalten zeigt, sobald irgendwo margin: auto eingesetzt wird. In diesem Falle war das bei einem <table>-Element… wir sehen in die Tabelle… Support “FULL”, das heißt das CSS-Attribut margin wird unterstützt. Toll! Es wird eben nicht vollständig unterstützt! Wieso - verdammt nochmal - erstelle ich so eine sch… Tabelle, wenn sie sowieso unvollständig ist?! Und wieso muss ich eigentlich den HTML-Standard derartig missbrauchen und mit diversen Einschränkungen versehen?! WIESO?!
Ich finde, das ist ein ausgezeichnetes Beispiel für das Interesse Microsofts an irgendwelchen Standards und an Interoperabilität von verschiedenen Systemen: es ist absolut bei null! Anscheinend wurde diese Änderung vorgenommen, um im Bearbeitungs- und Darstellungsmodus von Outlook die gleiche Rendering-Engine zu haben. Ja, richtig. In Outlook 2003 ist Word für den Bearbeitungsmodus und der Internet Explorer für den Darstellungsmodus zuständig. Im 2007er übernimmt Word die Rolle der Internet Explorers. Für mich ist das nur eine Ausrede: ob ich nun einen Darstellungsmodus in Word implementiere oder einen Bearbeitungsmodus im Internet Explorer, sollte sich vom Aufwand her nicht unterscheiden. Und selbst wenn: Durch den Word-Renderer werden zahlreiche Mails nicht mehr korrekt dargestellt. Wieso also?!
Fazit: Schade, dass mein Auftraggeber schon auf Office 2007 umgestellt hat, sonst hätte ich das Problem ignorieren können. Und: gar nie niemals nüscht margin: auto in HTML-Mails nutzen, die in Outlook 2007 dargestellt werden sollen.
Von Nico am 04. June 2009 12:46 CET
03. June 2009
Outlook 2007 hat außer der Krankheit, die es sich mit all seinen Office-2007-Freunden teilt (ich spreche von den Ribbons), noch eine sehr viel schönere Überraschung parat: eine neue Rendering-Engine für HTML-Mails!!!hundertelf
Und diese Rendering-Engine hat es in sich: Allein der Vergleich der unterstützten CSS-Eigenschaften zeigt es ganz deutlich:

Ja genau. Von 85% unterstütze Eigenschaften in Outlook 2003 nach 42% (ein Zeichen!?) in Outlook 2007. Das nenne ich mal einen Fortschritt! Was zur Hölle haben die sich dabei eigentlich gedacht?!
Meine schöne CSS-basierte HTML-Mail, die in Outlook 2003, Outlook Express und Thunderbird wunderbar angezeigt wurde, sieht in Outlook 2007 aus wie Kraut und Rüben! Nur noch Farbangaben, Schriftformatierungen und einige wenige Layout-Eigenschaften kennt Outlook 2007. Wie soll ich bitteschön ohne float mein Bildchen im Fließtext positionieren?!
Okay, Google brachte schließlich einen Golem-Artikel zu Tage:
Microsoft hat die Outlook 2007 zugrunde liegende Rendering-Engine gewechselt: Statt den aktuellen und bei der Darstellung von Cascading Stylesheet deutlich verbesserten Internet Explorer 7 zu nutzen, setzt Outlook 2007 die Rendering-Engine von Word 2007 ein.
Moment. Word 2007? HTML-Rendering? Wo kommen plötzlich die Alarmglocken her, die da in meinem Kopf läuten? Achja daher.
Also mein schönes CSS-Layout in die Tonne getreten und ein Tabellenbasiertes draus gemacht (ausgestorbene Kunst ;)). Voller Stolz betrachtete ich die erste Kostprobe in meiner Outlook-2007-Demo im Windows 7 RC (glaubt ihr im Ernst, dass ich nach der Geschichte noch etwas von dieser Firma kaufen werde?!).
Doch was zum…?

Dieses Bild - nein, dieser Haufen Müll - zeigte sich mir nach einigem Hin- und Herscrollen. Entschuldigung? Wieso taucht “Nochmehrtest” hier dreimal auf? Einmal ganz, allerdings auf falscher Hintergrundfarbe, einmal oben und unten abgeschnitten und auf falscher Hintergrundfarbe und einmal oben abgeschnitten auf richtiger Hintergrundfarbe. Und was soll eigentlich dieser Haufen Striche irgendwo über dem Link “weitere Infos” darstellen? Text?! Achja, ehe ich es vergesse, dieses Stüchen am rechten Rand soll ein Foto darstellen.
Ach übrigens, ein IE5.5 rendert das so:

Wie ich das jetzt löse, weiß ich noch nicht. Ich hasse diese Firma.
Update: Sorry, Grafiken in diesem Beitrag waren mit SSL-URLs eingebunden. Wird nicht wieder vorkommen.
Von Nico am 03. June 2009 22:15 CET
Tjo… ich hab da mal so ein Plugin entdeckt gehabt, welches die Letzten und die Beliebtesten Suchbegriffe, über die mein Blog gefunden wird, gespeichert werden - und dieses Plugin kommt jetzt wieder weg.
Und wieso? Aus einem ganz einfachen Grund: Irgendjemand sucht zB nach aktuellen amaroK-Fehlermeldungen, findet sonst nix, landet wegen amaroK auf meiner Page (ich hab ja mal ein Python-Script für amaroK geschrieben, außerdem über moodbar gebloggt). Dadurch wird die Fehlermeldung bei mir gespeichert - und wenn wieder jemand danach sucht, hab ich eine 100%ige Übereinstimmung zum Suchbegriff, weil der ja in meiner Sidebar steht.
Es ist einfach nicht gut für User, wenn diese nach etwas suchen und nur eine weitere Suche finden. Deswegen wird dieses Plugin entfernt - ich seh die Suchbegriffe ja trotzdem, dann ich speicher in einem anderen Bereich alles
In diesem Sinne - so long
Von Kabarakh am 03. June 2009 13:25 CET
31. May 2009
Vor kurzem habe ich die deutsche Übersetzung von b2evolution abgeschlossen - mit Version 2.4.7 bzw. dem Beta-Release 3.2.0-beta ist b2evolution also komplett übersetzt.
Die fehlende bzw. unvollständige Übersetzung ins Deutsche mag viele deutschsprachige Benutzer davon abgehalten haben, b2evolution einzusetzen - ein anderer, vielleicht noch wichtigerer Faktor ist aber auch das vollständige Fehlen einer deutschen Dokumentation.
Um diesem Problem ein Ende zu bereiten, habe ich vor einigen Tagen ein (Doku-)Wiki unter http://de.b2evo.net aufgesetzt - dort soll eine deutschsprachige b2evolution-Dokumentation aufgebaut werden.
Das klingt soweit alles wunderbar, jedoch gibt es ein kleines Problem: In Einzelarbeit ist das nicht zu schaffen (und macht auch keinen Spaß).
Das heißt also:
Ich suche Freiwillige, die mir beim Aufbau und bei der Planung der Dokumentation helfen.
Wer helfen möchte, kann mich per E-Mail kontaktieren (einfach auf den kleinen gelben Umschlag rechts neben meinem Nicknamen über diesem Beitrag klicken) oder im Channel #b2evolution-de auf dem IRC-Netzwerk Freenode vorbeischauen.
Ich habe bereits angefangen, das Wiki mit Inhalt zu füllen - zugegeben, sehr wenig, aber immerhin. Es soll im Prinzip eine Übersetzung der (leider teilweise veralteten) englischen Dokumentation entstehen.
Nun kann ich also nur hoffen, dass dieser Aufruf die kleine (und hoffentlich überhaupt vorhandene ;-) deutsche b2evolution-Benutzergemeinde erreicht und sich Helfer finden lassen. :-)
Von Tblue am 31. May 2009 16:51 CET
23. May 2009
Unerreichbar
… ein Gedicht von Merlin Steuer, geschrieben am 23.05.2009.
Eine Rose steht
Weit weg und fern
Ich weiß dass es nicht geht
Doch hätte ich sie gern
Die rote Ros’ dort auf dem Feld
Doch krieg’ ich sie nichtmal für Geld.
Ihre helle rote Farbe
Stich heraus aus grünem Samt
Doch kommt auch schnell die große Scharbe
Der Bauer waltet seinem Amt
Umzäunt wird seine grüne Wiese
Von muskulösem großem Riese.
Behüten wird er sie sehr gut
Vergeblich bin ich auf der Hut
Vergeblich auch mein ganzer Schmerz
Brechen wird’s mir nur das Herz.
PDF: Download
KeinVerlag: Link
Von Merlin am 23. May 2009 00:59 CET
13. May 2009
Ich habe mir ja Anfang März einen UMTS-Stick besorgt. Mit dem hatte ich so meine Probleme wie man hier und dort nachlesen kann. Mittlerweile klappt das Verbinden ja recht gut, wenn ich den Stick nicht abziehe, wird er nach Systemstart sogar immer sofort erkannt.
Was mich dennoch gestört hat, war der Umstand, dass Firefox und Liferea die UMTS-Verbindung, die über den Vodafone Connect Card Driver hergestellt wurde, nicht als Internetverbindung erkannt haben und ich nach dem Start der beiden Programme immer den Haken bei “Lokaler Modus” bzw. “Work Offline” entfernen musste, bevor aktuelle Daten aus dem Internet abgerufen werden konnten. HEUTE habe ich es endlich geschafft, dem ein Ende zu bereiten. Per Zufall. Natürlich. Wie auch sonst. Und so geht das:
Rechts unten am Bildschirmrand ist ein kleines Symbol:

Das Ausrufezeichen bedeutet, dass keine Internetverbindung besteht. Aber eigentlich gibt es ja eine. Das muss das kleine Symbol bloß noch mitgeteilt bekommen. Also klickt man mal mit der linken Maustaste drauf und dann öffnet sich ein Menü. Wenn man den Punkt “Manual configuration” anwählt, dann öffnet sich das Fenster “Network Settings”:

Dort klickt man auf “Unlock”, damit man dann auf das Feld klicken kann, wo “Wireless connection” steht. Dann öffnet sich ein Fenster, indem man den Netzwerknamen des UMTS-Netzwerkes eingeben kann. In meinem Fall ist das Vodafone:

Vorher muss man allerdings den Haken im obersten Kästchen entfernen. Mehr Angaben waren in meinem Fall nicht nötig. “OK” drücken und dann das Fenster mit den “Network Settings” schließen, schon schaut das Symbol rechts unten so aus:

Ich habe den Laptop sicherheitshalber einmal runter- und wieder hochgefahren, Firefox ist und bleibt im online Modus und Liferea auch. Was genau ich da gemacht habe, weiß ich zwar nicht, aber es funktioniert. Das ist doch schon mal was.
Bis bald!
Von Mädchen am 13. May 2009 18:31 CET
12. May 2009

Eine Wildgans im Stadtpark Hamburg
Von Merlin am 12. May 2009 06:00 CET
08. May 2009
Ab heute ist mein Blogdesign up to date. Statt iBlog 1.1 gibt es jetzt iBlog 2.0. Das sieht nicht nur schicker aus, sondern ist auch dem aktuellen Apple-Mac-Schießmichtot-Design angepasst. Inzwischen ist mein Urlaub längst vorbei und die Realität hat mich eingeholt, zumindest so einigermaßen halt.
Ich habe mir für die nächsten Monate vorgenommen, PHP zu lernen. Ich habe heute die erste Datei geschrieben. Eigentlich ist das ein total sinnloses Ding und auch total simpel, aber für den ersten Schritt schon ganz schön viel. Wenn es vorzeigbare Ergebnisse gibt, gibt es die natürlich exklusiv hier… ;)
Von Denis Scollie am 08. May 2009 21:05 CET
25. April 2009
Ständige Probleme mit Ubuntu und Andrés Unternehmen der selben Art haben mich gestern dazu motiviert es nochmal mit Arch Linux zu versuchen. Da beim letzten Mal das installierte System nicht einmal booten wollte und zuvor, bei der “Generalprobe” in VirtualBox, schon einiges schiefgelaufen ist (Gnome wollte z.B. nicht starten, warum sollte sich später herausstellen) hatte ich zwar doch schon einige Zweifel ob des Erfolges des Projekts, bin die Sache dann aber eigentlich ganz zuversichtlich angegangen.
Also, Backups machen und CD booten…
Das Setup hält, was es verspricht und man kann alle Punkte schön der Reihe nach abarbeiten bis man - in etwas mehr als einer halben Stunde - das System installiert hat. Der erste kleine Dämpfer dann beim ersten Booten; offenbar war GRUB flasch konfiguriert, sodass es diesmal nichtmal zum Starten des Systems kam. Das Problem war allerdings schnell gelöst, nach etwas Rumprobieren stellte sich heraus, dass die korrekte Partition für Arch hdd(0,0) und nicht, wie voreingestellt, hdd(1,0) ist. Der restliche Bootvorgang verlief problemlos.
Da es nichts zu updaten gab (FTP-Installation) ging es jetzt an’s Einrichten - mit freundlicher Hilfe des deutschen und englischen Wikis. Dank den guten Beschreibungen der Wikis war dann auch schnell X mit Gnome und GDM eingerichtet. Nebenbei lernt man dabei noch einiges über “wirkliche” Linux-Konfiguration, also ohne graphische Hilfe - mehr als nur ein netter Nebeneffekt. Sogar die Nvidia-Treiber liefen sofort einwandfrei. Das erste, was mir aufgefallen ist, nach dem Anmelden in Gnome, ist: Arch ist richtig schnell, vor Allem wenn man Ubuntu gewöhnt ist. Als nächstes galt es das Ganze noch einzudeutschen - dank des Wikis auch einfach. Dabei stellte sich dann auch heraus, warum Gnome in VirtualBox nicht starten wollte: Ich hatte in der rc.conf einfach de_DE eingestellt und irgendwie hat sich das daran aufgehangen. Jetzt, mit anpassen der locale.gen und Aufrufen von locale-gen, ging alles gut.
So gut bisher alles gelaufen ist, werde ich doch noch von einem Problem verfolgt, dass sich bei mir aus irgendeinem Grund durch alle Linuxe zieht: kein Ton. Nachdem ALSA und PulseAudio Wikigerecht konfiguriert und alle gstreamer-Codecs etc. installiert waren, konnten unter anderem VLC und Amarok zwar Audio wiedergeben, aber alles, was gstreamer verwendet (z.B. Totem) bleibt stumm.
Damit steht dann auch erstmal das primäre Ziel des heutigen Bastelns (wäre natürlich schön, wenn da irgendwer Lösungsansätze für mich hätte, mir gehen sie so langsam aus) fest.
Ich melde mich später, hoffentlich mit Erfolgsmeldungen, wieder.
Von Björn am 25. April 2009 10:25 CET
18. April 2009
Ja, tatsächlich. Die Seite, die bisher so geschickt “Platzhalter” hieß hat einen Sinn bekommen.
Ab jetzt findet man dort unter der vielversprechenden Überschrift “Abfall und Ähnliches” ein paar Programme, die eben mal so entstanden sind, vielleicht ist ja mal was nützliches dabei. Außerdem eignet sich die Sache ganz gut um mal meinen “Sourceviewer” zu testen und zu erweitern; das hat mich dann auch am Ende auf die Idee gebracht.
Bisher sind auf der Seite nur zwei Sachen zu finden, die tatsächlich aus reiner Langeweile entstanden sind und auch keinen tatsächlichen Zweck verfolgen. Aber hey, die Seite ist nicht mehr leer
Von Björn am 18. April 2009 16:42 CET
11. April 2009
“Ich see nichts anderes als Wasser!” - So sieht geiler Urlaub aus, oder nicht? ;)
Von Denis Scollie am 11. April 2009 19:26 CET
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Letzte Aktualisierung: 02. July 2009 23:00 CET
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